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    Gastarbeiter als Straßenwärter eingesetzt

    Moskauer OB: Gastarbeiter sind "Laster für die Wirtschaft"

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    Politik
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    Als ein „Laster für die Wirtschaft“ hat der Moskauer Oberbürgermeister Juri Luschkow den unkontrollierten Einsatz von Gastarbeitern bewertet. „Die Migranten sind ein Laster für das Wirtschaftssystem“, erklärte er am Sonnabend auf einer Sitzung des Genralrates des Russischen Gewerkschaftsverbandes FNPR in Moskau. „Jährlich verringern wir die Einwandererquote um 70 000 bis 100 000 Menschen“, so Luschkow, diese Quoten seien aber „nicht mehr wirksam“, weil „die Fremdenpolizeibehörde auf diese Quoten pfeift“. Diese Behörde erteile den Gastarbeitern sei dem Juli 2010 spezielle Zertifikate, „die man käuflich erwerben und dann arbeiten kann“. Nach Luschkows Angaben bringen „die Einwanderer 50 Prozent der Moskauer Kriminalität mit sich“. Zugleich verwies er darauf, dass die Arbeitslosigkeit in Moskau „dank der Zusammenarbeit mit den Gewerkschaften“ bei 0,8 Prozent liegt, was „der niedrigste Stand im Lande“ sei.

    MOSKAU, 18. September (RIA Novosti). Als ein „Laster für die Wirtschaft“ hat der Moskauer Oberbürgermeister Juri Luschkow den unkontrollierten Einsatz von Gastarbeitern bewertet.

    „Die Migranten ist ein Laster für das Wirtschaftssystem“, erklärte er am Sonnabend auf einer Sitzung des Genralrates des Russischen Gewerkschaftsverbandes FNPR in Moskau. „Jährlich verringern wir die Einwandererquote um 70 000 bis 100 000 Menschen“, so Luschkow, diese Quoten seien aber „nicht mehr wirksam“, weil „die Fremdenpolizeibehörde auf diese Quoten pfeift“.

    Diese Behörde erteile den Gastarbeitern sei dem Juli 2010 spezielle Zertifikate, „die man käuflich erwerben und dann arbeiten kann“.

    Nach Luschkows Angaben bringen „die Migranten 50 Prozent der Moskauer Kriminalität mit sich“.

    Zugleich verwies er darauf, dass die Arbeitslosigkeit in Moskau „dank der Zusammenarbeit mit den Gewerkschaften“ bei 0,8 Prozent liegt, was „der niedrigste Stand im Lande“ sei.

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