14:51 17 Dezember 2017
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    Ashton empört über Ahmadinedschads Verschwörungstheorien zu Terroranschlägen 9/11

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    Als empörend und unannehmbar hat EU-Außenvertreterin Catherine Ashton die Ausführungen von Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad kritisiert, dass die Terroranschläge vom 11. September 2001 das Ergebnis einer Verschwörung in den USA gewesen seien.

    Als empörend und unannehmbar hat EU-Außenvertreterin Catherine Ashton die Ausführungen von Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad kritisiert, dass die Terroranschläge vom 11. September 2001 das Ergebnis einer Verschwörung in den USA gewesen seien.  

    Ahmadinedschad hatte am Donnerstag vor der UN-Vollversammlung in New York gemutmaßt, dass die USA die Attacken auf das World Trade Center und das Pentagon inszeniert hätten, um den Verfall der Weltwirtschaft zu stoppen und das „zionistische Regime“ im Nahen Osten zu stärken. Laut Ahmadinedschad stimmen die meisten US-Bürger dieser These zu.

    „Die Aussagen des iranischen Präsidenten, dass die USA an den Terrorattacken vom 11. September schuld seien beziehungsweise dass die meisten US-Bürger dies glauben, sind empörend und nicht akzeptabel,“ so Ashton in ihrer Stellungnahme. Aus diesem Grund seien die Vertreter aller 27 EU-Staaten der US-Delegation gefolgt und hätten während Ahmadinedschads Ansprache den Saal verlassen.

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