09:09 17 Dezember 2017
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    Türkischer Premier fordert Gaddafi zur Einstellung des Blutvergießens auf

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    Protestaktionen gegen das Regime von Muammar al-Gaddafi in Libyen (403)
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    Der türkische Premierminister Tayyip Erdogan hat die Befürchtung geäußert, dass sich die Zusammenstöße und das Blutvergießen in Libyen auf das gesamte Land ausweiten können, und Muammar Gaddafi aufgerufen, den Forderungen seines Volkes Gehör zu schenken.

    Der türkische Premierminister Tayyip Erdogan hat die Befürchtung geäußert, dass sich die Zusammenstöße und das Blutvergießen in Libyen auf das gesamte Land ausweiten können, und Muammar Gaddafi aufgerufen, den Forderungen seines Volkes Gehör zu schenken.

    Erdogan äußerte seine Forderung an Gaddafi am heutigen Dienstag in einer Fraktionssitzung der von ihm geleiteten regierenden Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung (AKP).

    „Kein einziges Regime kann lange an der Macht bleiben, wenn es in seinem Volk eine Gefahr für sich sieht und gegen es Gewalt anwendet“, betonte der türkische Premier.

    Er nannte Libyen ein Bruderland und fügte hinzu, dass das Blutvergießen in diesem Land in der Türkei als ‚Blutung am eigenen Körper’ aufgefasst werde.

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    Protestaktionen gegen das Regime von Muammar al-Gaddafi in Libyen (403)