11:01 19 Oktober 2018
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    100 000 Flüchtlinge aus Libyen verursachen humanitäre Probleme in Tunesien und Ägypten

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    Protestaktionen gegen das Regime von Muammar al-Gaddafi in Libyen (403)
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    Rund 100 000 Flüchtlinge, darunter zahlreiche Ausländer, haben in der zurückliegenden Woche Libyen verlassen. Wie die Mission des UN-Flüchtlingshochkommissars UNHCR in ihrem neuesten Bericht mitteilt, sind sie vorwiegend in Nachbarländer geflüchtet.

    Rund 100 000 Flüchtlinge, darunter zahlreiche Ausländer, haben in der zurückliegenden Woche Libyen verlassen. Wie die Mission des UN-Flüchtlingshochkommissars UNHCR in ihrem neuesten Bericht mitteilt, sind sie vorwiegend in Nachbarländer geflüchtet.

    Bei den Flüchtlingen handelt es hauptsächlich um Libyer, Tunesier, Ägypter und Chinesen. Sie ließen sich in Tunesien und Ägypten nieder. Die UNHCR ruft die internationale Völkergemeinschaft auf, Hilfe an diese Länder zu entsenden, um humanitäre Probleme zu verhindern.

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