03:41 17 Dezember 2018
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    Ukrainischer Premier Asarow schließt Verbot von Partei Swoboda nicht aus

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    Nationalistische Ausschreitungen am 9. Mai in Lwow (10)
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    Der ukrainische Regierungschef Nikolai Asarow hat das Verbot der nationalistischen Partei Swoboda (Freiheit) nach Zusammenstößen in Lwow am Siegestag (9. Mai) nicht ausgeschlossen.

    Der ukrainische Regierungschef Nikolai Asarow hat das Verbot der nationalistischen Partei Swoboda (Freiheit) nach Zusammenstößen in Lwow am Siegestag (9. Mai) nicht ausgeschlossen.

    "Ich habe keinen ausführlichen Bericht. Aber das, was ich (im Fernsehen) gesehen habe, macht dieser Partei keine Ehre", sagte Asarow am Freitagabend dem Fünften Kanal des ukrainischen Fernsehens. Am 9. Mai hatten die Nationalisten in Lwow die Kriegsveteranen beleidigt. Mancherorts kam es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen.

    Die Nationalisten ließen Veteranen und Gäste nicht zum Grab des Unbekannten Soldaten am Ruhmeshügel. Sie versuchten, die Polizeikordone zu durchbrechen und das Hissen der roten Siegesfahne zu verhindern. Sie zertraten auch einen Kranz mit Symbolen der Russischen Föderation, den der russische Konsul in Lwow, Oleg Astachow, am Grab niederlegen wollte.

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