11:42 18 Februar 2018
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    Partei Jabloko rechnet mit zehn bis 12 Prozent bei bevorstehenden Staatsduma-Wahlen

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    Staatsduma-Wahlen 2011 (157)
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    Partei Jabloko rechnet mit zehn bis 12 Prozent bei bevorstehenden Staatsduma-Wahlen MOSKOWSKI, Gebiet Moskau, 10. September (RIA Novosti). Bei den bevorstehenden Staatsduma-Wahlen am 4. Dezember will die Partei Jabloko zehn bis 12 Prozent der Wählerstimmen bekommen. „Wir rechnen mit zehn bis 12 Prozent, Hauptsache, die Wahlbeteiligung muss hoch sein, denn sie kann vor Fälschungen schützen“, sagte der Parteichef Sergej Mitrochin Journalisten am Sonnabend. Sollte die Partei die 7-Prozent-Hürde nicht schaffen, aber auf mehr als fünf Prozent kommen, „werden wir von den neuen Änderungen Gebrauch machen und einen Jabloko-Vertreter ins Parlament entsenden“, fügte Mitrochin hinzu. Der Jabloko-Gründer Grigori Jawlinski fügte seinerseits hinzu, dass „wir leicht zehn bis 12 Prozent bekommen, wenn die Wahlbeteiligung bei 60 bis 70 Prozent liegen wird“. Im Falle eines Erfolgs bei den Staatsduma-Wahlen wird die Partei ihren Präsidentschaftskandidaten aufstellen, fügte er hinzu. Im jetzigen Parlamentsunterhaus ist Jabloko nicht vertreten.

    Bei den bevorstehenden Staatsduma-Wahlen am 4. Dezember will die Partei Jabloko zehn bis 12 Prozent der Wählerstimmen bekommen.

    „Wir rechnen mit zehn bis 12 Prozent, Hauptsache, die Wahlbeteiligung muss hoch sein, denn sie kann vor Fälschungen schützen“, sagte der Parteichef Sergej Mitrochin Journalisten am Sonnabend.

    Sollte die Partei die 7-Prozent-Hürde nicht schaffen, aber auf mehr als fünf Prozent kommen, „werden wir von den neuen Änderungen Gebrauch machen und einen Jabloko-Vertreter ins Parlament entsenden“, fügte Mitrochin hinzu.

    Der Jabloko-Gründer Grigori Jawlinski fügte seinerseits hinzu, dass „wir leicht zehn bis 12 Prozent bekommen, wenn die Wahlbeteiligung bei 60 bis 70 Prozent liegen wird“.

    Im Falle eines Erfolgs bei den Staatsduma-Wahlen wird die Partei ihren Präsidentschaftskandidaten aufstellen, fügte er hinzu.

    Im jetzigen Parlamentsunterhaus ist Jabloko nicht vertreten.

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