20:34 18 November 2017
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    Moskau: Gefangenaustausch zwischen Israel und Hamas mildert Nahostkonflikt

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    Russland setzt laut dem Außenamtssprecher Alexander Lukaschewitsch einige Hoffnung darauf, dass der Gefangenenaustausch zwischen Israel und der palästinensischen Bewegung Hamas zur Entschärfung der militärpolitischen Lage um den Gazastreifen und zur Regelung der humanitären Problemen in der Enklave beitragen wird.

    Russland setzt laut dem Außenamtssprecher Alexander Lukaschewitsch einige Hoffnung darauf, dass der Gefangenenaustausch zwischen Israel und der palästinensischen Bewegung Hamas zur Entschärfung der militärpolitischen Lage um den Gazastreifen und zur Regelung der humanitären Problemen in der Enklave beitragen wird.

    Israel und die palästinensische Hamas hatten am Dienstag eine Vereinbarung getroffen: 1027 Palästinenser, darunter 27 Frauen, sollen im Austausch gegen den vor fünf Jahren entführten israelischen Soldaten Gilad Shalit freigelassen werden.
    Die erste Gruppe von Häftlingen - 450 Personen, darunter 315 zu lebenslanger Haft Verurteilte, - soll in etwa einer Woche und die restlichen 550 Häftlinge in zwei Monaten übergeben werden.

    Russland habe diese Mitteilung mit Genugtuung entgegengenommen. Seit Beginn der Gefangenschaft von Shalit habe sich Russland nach Kräften um Vermittlung bemüht, hieß es ferner.

    „Jetzt halten wir es für besonders wichtig, dass die erzielten Vereinbarungen von beiden Seiten strikt eingehalten werden“, so Lukaschewitsch.

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