13:12 21 November 2017
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    Präsidentschaftskandidatur: Putin braucht keine Primary - Pressesprecher

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    Putin tritt bei Präsidentschaftswahlen 2012 an (144)
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    Russlands Ministerpräsident Wladimir Putin, den die Kreml-Partei Geeintes Russland als Präsidentschaftskandidaten nominieren will, muss sich laut seinem Pressesprecher Dmitri Peskow keiner Vorwahl (Primary) unterziehen.

    Russlands Ministerpräsident Wladimir Putin, den die Kreml-Partei Geeintes Russland als Präsidentschaftskandidaten nominieren will, muss sich laut seinem Pressesprecher Dmitri Peskow keiner Vorwahl (Primary) unterziehen.

    Putin hatte im August angeregt, alle politischen Parteien zu verpflichten, ihre Kandidaten für Wahlen durch eine Vorwahl (Primary) zu bestimmen. Im September kündigte die Partei Geeintes Russland an, zur Präsidentenwahl im März mit Putin als Spitzenkandidat anzutreten. Mehrere Medien berichteten daraufhin, dass Putin laut Parteistatus von Geeintes Russland durch eine Vorwahl bestimmt werden müsse. 

    Am heutigen Freitag wies Putins Sprecher Peskow diese Information zurück. Die besagte Norm über Vorwahlpflicht sei „im Kontext der Nominierung Putins als Präsidentschaftskandidat kein juristischer Kasus“. Laut dem Parteistatut von Geeintes Russland sei der Präsidentschaftskandidat vom Höchsten Parteirat vorzuschlagen und vom Parteikongress zu bestätigen.

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