10:30 25 November 2017
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    Iran braucht keine Morde - Achmadinedschad weist Anschlagspläne zurück

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    Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat die Anschuldungen aus den USA zurückgewiesen, dass iranische Sicherheitsdienste ein Mordkomplott gegen den saudiarabischen Botschafter in Washington vorbereitet haben sollen.

    Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat die Anschuldungen aus den USA zurückgewiesen, dass iranische Sicherheitsdienste ein Mordkomplott gegen den saudiarabischen Botschafter in Washington vorbereitet haben sollen.

    Wie die iranische Nachrichtenagentur IRNA am Sonntag meldet, bezeichnete Achmadinedschad diese Anschuldigung als „ein neues Szenario der USA“ gegen die Islamische Republik.

    „Die Führung in den USA versuchte eine neue Krise zu schaffen. Diesmal werfen sie dem Land Terrorismus vor. Sie müssen aber begreifen, dass Terrorismus eine Arbeit von unkultivierten Menschen ist“, sagte Achmadinecschad. Die Iraner seien zivilisiert und brauchen keine Morde.

    „Die Morde gehören Euch“, wandte sich der Politiker virtuell an die Regierung in Washington.

    Am 13. Oktober informierten die USA den UN-Generalsekretär Ban Ki-moon und die anderen Mitglieder des UN-Sicherheitsrates über angebliche iranische Attentatspläne auf den saudischen Botschafter Adel al-Dschubair. Nun zielt Washington darauf ab, den Iran noch stärker zu isolieren.

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