10:18 25 November 2017
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    Testfahrt: Atom-U-Boot Alexander Newski sticht in See

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    Das neue russischen Atom-U-Boot „Alexander Newski“ die Werft Sewmasch in Sewerodwinsk verlassen und ist zu seiner Jungfernfahrt aufgebrochen.

    Das neue russischen Atom-U-Boot „Alexander Newski“ die Werft Sewmasch in Sewerodwinsk verlassen und ist zu seiner Jungfernfahrt aufgebrochen.

    Das teilte die Stadtleitung von Sewerodwinsk mitteilte, befindet sich die„Alexander Newski“, das erste Schiff der neuen Serie 995 Borej seit Samstag auf hoher See.

    Das strategische Atom-U-Boot „Alexander Newski“ ist seit 2004 in Bau und soll noch in diesem Jahr bei der russischen Pazifikflotte den Dienst antreten. Bei der Fahrt sollen alle Systeme des Bootes getestet und die technischen Leistungen nachgewiesen werden.

    Das erste U-Boot an der Serie, die „Juri Dolgoruki“ wird bereits zusammen mit der neuen Interkontinentalrakete Bulawa getestet. In der Sewmasch-Werft wird seit 2006 das dritte Atom-U-Boot der Borej-Klasse gebaut - die „Wladimir Monomach“. Bis 2015 soll die russische Marine über insgesamt acht U-Boote dieser Klasse verfügen.

    Jedes U-Boot ist 170 Meter lang und 13,5 Meter breit und kann bis 29 Knoten beschleunigen. Die maximale Tauchtiefe beträgt bei einer Wasserverdrängung von 24.000 Tonnen 450 Meter. Die 107 Mann starke Besatzung kann bis zu 100 Tage lang unter Wasser bleiben, ohne aufzutauchen. Bewaffnet werden die U-Boote mit jeweils zwölf Bulawa-Interkontinentalraketen. Jede dieser Raketen kann gleichzeitig bis zu zehn Ziele mit Atomsprengköpfen angreifen.

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