07:37 22 August 2017
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    Russlands Ombudsman mit Organisation der Massendemo in Moskau zufrieden

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    Proteste gegen Ergebnisse der Duma-Wahlen in Russland gehen weiter (152)
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    Russlands Menschenrechtsbeauftragter Wladimir Lukin schätzt die Situation bei der Massenprotestaktion am Samstag im Zentrum von Moskau, die gegen die Ergebnisse der Parlamentswahl vom 4. Dezemger gerichtet ist, als nahezu ideal und die Arbeit der Polizei als konzertiert ein.

    Russlands Menschenrechtsbeauftragter Wladimir Lukin schätzt die Situation bei der Massenprotestaktion am Samstag im Zentrum von Moskau, die gegen die Ergebnisse der Parlamentswahl vom 4. Dezemger gerichtet ist, als nahezu ideal und die Arbeit der Polizei als konzertiert ein.

    Die Aktion verläuft auf dem Bolotnaja Platz nahe dem Ufer der Moskwa gegenüber dem Kreml. Bis jetzt ist die Lage ruhig, ungeachtet der großen Menschenansammlung. Laut verschiedenen Quellen -  der Polizei und der Opposition - sind 20 000 bis 40 000 Teilnehmer anwesend.

    Lukin würdigte die Arbeit der Polizei, die sich sehr gut auf die Massenaktion vorbereitet und dabei alle Empfehlungen der Menschenrechtler beachtet habe. „Ich kann der Moskauer Polizei zu dieser guten Arbeit nur gratulieren“, sagte Lukin. Die Kundgebung sei zu einer guten Lehre in Bezug auf Demokratie, Ordnung und das gute Benehmen geworden, wie es sich für eine offene Gesellschaft gehört.

    „Ich bin hier als Beobachter anwesend. Ich bin daran interessiert, dass die Rechte sowohl durch die Rechtsschutzbehörden als auch durch die Teilnehmer der Kundgebung beachtet werden“, fügte Lukin hinzu.

    Nach Angaben der Polizei waren um 15:30 Uhr rund 20 000 Demonstranten anwesend. Die Veranstalter schätzten die Teilnehmerzahl auf 40 000 ein.-

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