11:10 22 August 2017
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    Ukraine schließt Beitritt zu GUS-Freihandelszone nicht aus

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    Der ukrainische Präsident Viktor Janukowitsch hat sich bereit erklärt, die Frage der zeitgleichen Ratifizierung des Abkommens über eine Freihandelszone im Rahmen der GUS durch die Mitglieder der Gemeinschaft zu erörtern.

    Der ukrainische Präsident Viktor Janukowitsch hat sich bereit erklärt, die Frage der zeitgleichen Ratifizierung des Abkommens über eine Freihandelszone im Rahmen der GUS durch die Mitglieder der Gemeinschaft zu erörtern.

    „Die Ukraine ist bereit, die Frage einer zeitgleichen Ratifizierung des bereits geschlossenen Abkommens zu erörtern“, sagte Janukowitsch am Dienstag in Moskau bei einem informellen GUS-Gipfel.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Die Ukraine führt derzeit Verhandlungen sowohl mit den GUS-Ländern als auch mit der Europäischen Union über die Schaffung eines Freihandelsgebietes.

    Wie der ukrainische Premier Nikolai Asarow zuvor äußerte, könne das Abkommen mit der GUS über die Freihandelszone am 1. Januar 2012 in Kraft treten.

    Die Ukraine hatte früher beabsichtigt, an dem Abkommen über den Gemeinsamen Wirtschaftsraum, das Russland, Weißrussland, Kasachstan und die Ukraine am 19. September 2003 unterzeichnet hatten, teilzunehmen. Nach der „orange Revolution“ gab Kiew unter Präsident Juschtschenko jedoch seine Beitrittspläne auf.

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