12:11 16 Dezember 2017
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    Moskauer Behörden: Demonstrationen erst nach Wahlschluss

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    Präsidentenwahl 2012 in Russland (264)
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    Alle von den Moskauer Behörden genehmigten Aktionen am 4. März, dem Tag der Präsidentenwahlen in Russland, dürfen erst nach 20.00 Uhr, das heißt nach der Schließung der Wahllokale beginnen. Das teilte der stellvertretende Oberbürgermeister von Moskau, Alexander Gorbenko, am Samstag der Presse mit.

    Alle von den Moskauer Behörden genehmigten Aktionen am 4. März, dem Tag der Präsidentenwahlen in Russland, dürfen erst nach 20.00 Uhr, das heißt nach der Schließung der Wahllokale beginnen. Das teilte der stellvertretende Oberbürgermeister von Moskau, Alexander Gorbenko, am Samstag der Presse mit.

    „Wir haben die Organisatoren der Aktionen an das Agitationsverbot an diesem Tag erinnert“, so Gorbenko. Der Beginn der genannten Aktionen werde auf 20:00 bzw. 21:00 Uhr verlegt.

    Laut dem stellvertretenden Oberbürgermeister werden in der Stadt alle nur möglichen Vorkehrungen getroffen, um die Sicherheit und die Gesetzlichkeit während der Abstimmung zu gewährleisten.

    Die meisten für den 4. März geplanten Aktionen sollen der Unterstützung von einer Reihe von Bürgerinitiativen sowie der Entwicklung des Freiwilligendienstes gewidmet sein, so Gorbenko.

    Wie RIA Novosti am Donnerstag inoffiziell aus der Stadtverwaltung erfahren hatte, sind für den Wahlsonntag insgesamt 13 Aktionen geplant. Nachträgliche Änderungen seien nicht auszuschließen. Laut dem Gesprächspartner der Agentur sind geplante Kundgebungen über faktisch das gesamte Zentrum der russischen Hauptstadt verstreut. Die meisten Teilnehmer werden bei einer Aktion auf dem Manege-Platz (an der Kremlmauer) erwartet, hieß es.

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