Widgets Magazine
09:12 22 Oktober 2019
SNA Radio
    Politik

    Präsidentenwahl: Gute Bedingungen für internationale Beobachter geschaffen - Außenamt

    Politik
    Zum Kurzlink
    Präsidentenwahl 2012 in Russland (263)
    0 10
    Abonnieren

    Die internationalen Beobachter bei den Präsidentenwahlen vom 4. März in Russland haben laut dem amtlichen Sprecher des russischen Außenministeriums, Alexander Lukaschewitsch, günstige Bedingungen für ihre Arbeit vorgefunden.

    Die internationalen Beobachter bei den Präsidentenwahlen vom 4. März in Russland haben laut dem amtlichen Sprecher des russischen Außenministeriums, Alexander Lukaschewitsch, günstige Bedingungen für ihre Arbeit vorgefunden.

    „Russland ist seinen Verpflichtungen in vollem Maße nachgekommen und hat Beobachter aus verschiedenen Überwachungsstrukturen zu den Wahlen des russischen Präsidenten am 4. März eingeladen und dabei möglichst günstige Bedingungen für eine erfolgreiche Arbeit geschaffen“, heißt es in einem Kommentar Lukaschewitschs, der auf der Webseite des Außenministeriums veröffentlicht ist.

    „Bei der Zentralen Wahlkommission und beim Außenministerium Russlands sind keine Beschwerden in Bezug auf die Rechtzeitigkeit der Einreisegenehmigung und der Akkreditierung für die internationalen Beobachter eingegangen“, so der Diplomat.

    Die russische Seite habe als eine Geste des guten Willens alle Beobachter von der Visagebühr befreit, heißt es.

    Nach Angaben des Außenministeriums haben fast 700 Beobachter aus 56 Staaten und von sieben internationalen Organisationen den Wahlablauf überwacht.

    Die meisten Beobachter waren von den GUS-Ländern (231) und vom OSZE-Menschenrechtsbüro (ODIHR) (219) geschickt worden. Weitere 44 Beobachter vertraten die Zwischenstaatliche Parlamentarische Versammlung der GUS, 36 die Parlamentarische Versammlung des Europarates (PACE), 21 die Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ) und neun die Parlamentarische Versammlung der OSZE.

    Der amtierende Regierungschef Wladimir Putin, 59, ist mit knapp 64 Prozent der Stimmen als klarer Sieger aus der Präsidentenwahl hervorgegangen. An zweiter Stelle rangiert der Chef der Kommunistischen Partei Russlands (KPRF), Gennadi Sjuganow, mit 17,18 Prozent. Ihm folgen der unabhängige Kandidat Michail Prochorow mit 7,98 Prozent, der Chef der Liberal-demokratischen Partei (LDPR), Wladimir Schirinowski, mit 6,22 Prozent und der Chef von „Gerechtes Russland“, Sergej Mironow, mit 3,86 Prozent.

    GemeinschaftsstandardsDiskussion
    via Facebook kommentierenvia Sputnik kommentieren
    Themen:
    Präsidentenwahl 2012 in Russland (263)