18:33 15 Dezember 2017
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    Trotz Differenzen mit Russland zu Syrien: Weißes Haus hält an „Reset“ fest

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    Das Weiße Haus vertritt die Auffassung, dass die Meinungsdifferenzen um Syrien zwischen den USA und Russland der sogenannten „Reset“-Politik kein Ende setzen.

    Das Weiße Haus vertritt die Auffassung, dass die Meinungsdifferenzen um Syrien zwischen den USA und Russland der sogenannten „Reset“-Politik kein Ende setzen.

    Dies äußerte der stellvertretende Sicherheitsberater des Weißen Hauses, Ben Rhodes, am Freitag bei einem Briefing.

    „Der ‚Neunanfang’ mit Russland beruht darauf, dass wir zu Fragen von beiderseitigem Interesse kooperieren können, wobei wir zugleich einsehen, dass es dennoch einige Differenzen geben wird. Ich glaube, dass der ‚Reset’ sehr positive Ergebnisse mit sich bringt“, hieß es.

    Rhodes verwies darauf, die USA und Russland würden zu vielen Fragen erfolgreich zusammenarbeiten, die mit Afghanistan und dem Iran sowie mit der atomaren Abrüstung verbunden sind.

    „Mit anderen Worten: Wir können mit Russland in einer Reihe von Fragen zusammenarbeiten, in denen wir jetzt Meinungsdifferenzen haben. Und wir glauben, dass das Vorhandensein von Differenzen in bestimmten Fragen keinesfalls bedeutet, dass wir die Kooperation mit Russland in anderen Fragen – von Afghanistan und dem Iran bis hin zur atomaren Abrüstung aufgeben müssen“, betonte Rhodes.

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