13:09 22 August 2017
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    Streit um Teilnahme von Palästinensern an UN-Konferenz über Waffenhandel geht weiter

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    Eine UN-Konferenz über einen Waffenhandels-Vertrag hat eine Vereinbarung über den Status der Teilnahme einer palästinensischen Delegation nicht treffen können, was die Arbeit des Forums bei seiner Eröffnung am Vortag blockierte.

    Eine UN-Konferenz über einen Waffenhandels-Vertrag hat eine Vereinbarung über den Status der Teilnahme einer palästinensischen Delegation nicht treffen können, was die Arbeit des Forums bei seiner Eröffnung am Vortag blockierte.

    „Die Konsultationen über verschiedene Modalitäten der Teilnahme an der Konferenz werden fortgesetzt. In letzter Konsequenz soll die Konferenz selbst diese Frage lösen“, heißt es in einer am Montag verbreiteten Mitteilung eines Sprechers des UN-Generalsekretärs.

    „Der Generalsekretär verfolgt sehr aufmerksam die Entwicklung und hofft, dass die Teilnehmerstaaten ein Einvernehmen zu Verfahrensfragen erzielen und sich auf Verhandlungen unaufschiebbar konzentrieren werden“, wird in der Mitteilung betont.

    Die Konferenz, die seit drei Jahren vorbereitet worden war, war für den 2. bis zum 27. Juli angesetzt. Aber bei ihrer Eröffnung, als sich im Sitzungssaal der UN-Vollversammlung die Abgeordneten versammelten, konnten sie nicht mit der Erörterung der einheitlichen Normen des Handels mit konventionellen Waffen beginnen, da die palästinensische Delegation die Teilnahme als Staat und nicht als Beobachter bei der Uno forderte.

    Israel, die USA und eine Reihe von anderen Ländern traten dagegen auf.

    Die Delegationen der Teilnehmerstaaten vermeiden, Stellungen zur entstandenen Situation zu nehmen.

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