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    Tadschikistans Präsident erörterte mit europäischen Botschaftern Lage in Chorog

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    Der Präsident der zentralasiatischen Ex-Sowjetrepublik Tadschikistan, Emomali Rachmon, hat am Freitag in der Hauptstadt Duschanbe mit Botschaftern einiger europäischer Länder die Operation der Sicherheitskräfte im Autonomen Bezirk Berg-Badachschan erörtert.

    Der Präsident der zentralasiatischen Ex-Sowjetrepublik Tadschikistan, Emomali Rachmon, hat am Freitag in der Hauptstadt Duschanbe mit Botschaftern einiger europäischer Länder die Operation der Sicherheitskräfte im Autonomen Bezirk Berg-Badachschan erörtert.

    Das teilte die Pressestelle des Präsidenten am Freitagabend mit. Bei der Operation im Verwaltungszentrum Chorog sollte eine Bande unschädlich gemacht werden, die die Behörden hinter dem Mord an Geheimdienstgeneral Abdullo Nasarow vermuten. "Ergriffen werden alle nur möglichen Maßnahmen, damit die illegal bewaffnete Gruppierung die Waffen streckt und ihre Mitglieder das Gesetz einhalten", sagte Rachmon.

    Die Diplomaten äußeren Verständnis für die Situation, wiesen zugleich auf die Notwendigkeit hin, die Sicherheit von Zivilisten zu gewährleisten und gegen die Festgenommenen in Übereinstimmung mit dem Gesetz zu ermitteln. Dem Pressedienst zufolge nahmen an dem Treffen die Botschafter Frankreichs, Großbritanniens und Deutschlands sowie der Chef der EU-Vertretung in Duschanbe, der kommissarische Geschäftsträger der USA und der kommissarische Geschäftsträger der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) teil.