03:28 23 Februar 2020
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    Knapp 2500 mexikanische Migranten werden im Rahmen eines groß angelegten Programmes aus den USA nach Mexiko abgeschoben. Die Repatriierungs-Aktion, die die US-Regierung gemeinsam mit den Behörden Mexikos durchführt, hat am Dienstag begonnen, berichtet das mexikanische Institut für Migration.

    Knapp 2500 mexikanische Migranten werden im Rahmen eines groß angelegten Programmes aus den USA nach Mexiko abgeschoben. Die Repatriierungs-Aktion, die die US-Regierung gemeinsam mit den Behörden Mexikos durchführt, hat am Dienstag begonnen, berichtet das mexikanische Institut für Migration.

    Von 2. Oktober bis 29. November sollen die Migranten per Flugzeug nach Mexiko-Stadt geschickt werden, von wo sie gratis zu ihren ständigen Wohnsitzen gebracht werden. Während der Abschiebung wird den mexikanischen Migranten kostenlos Essen, medizinische Versorgung zur Verfügung gestellt. Zudem besteht die Möglichkeit, auf Kosten des Staates Verwandte in Mexiko anzurufen.

    Wie die mexikanische Behörde betont, fallen bei dieser Abwicklung der Deportation Risiken weg, die bei einer Abschiebung in die Staaten an der Grenze zu den USA unvermeidbar wären. Konkret gehe es um den Einfluss der Drogenkartelle im Norden Mexikos – die Migranten seien Aggressionen vonseiten der Drogenmafia ausgesetzt, oft komme es sogar zu Morden.

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