18:31 20 September 2017
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    Washington fordert von Russland Druck auf Assad

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    Unruhen in Syrien (3838)
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    Die Vereinigten Staaten hoffen laut Außenamtssprecherin Victoria Nuland nach wie vor auf einen größeren Beitrag Russlands zur Beilegung der Syrien-Krise.

    Die Vereinigten Staaten hoffen laut Außenamtssprecherin Victoria Nuland nach wie vor auf einen größeren Beitrag Russlands zur Beilegung der Syrien-Krise.

    „Russland hat in der Region jenen Einfluss, den wir nicht haben. Wir möchten, dass Russland Druck anwendet, um Assad zu stoppen“, sagte Nuland auf einem Briefing am Montag.

    US-Außenministerin Hillary Clinton sei sich der Sorge der Russen bewusst, dass die Lage in Syrien zu einem Bürgerkrieg ausarten könne.

    „Wir sagten zu den Russen, dass sie sich, wenn sie dies nicht wollen, der Weltgemeinschaft anschließen und weiteren Druck auf Syriens Präsident Baschar al-Assad, darunter auch im UN-Sicherheitsrat, ausüben müssen“, sagte die US-Außenamtssprecherin.

    Medienberichten zufolge hatte der russische Außenminister seinem französischen Amtskollegen Laurent Fabius gegenüber geäußert, er sehe keine Möglichkeit für einen Rücktritt von Assad.

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