21:18 21 September 2017
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    Putins Sprecher: Russlands Innenpolitik nimmt keine Rücksicht auf Meinungen in USA

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    Die russische Innenpolitik darf laut dem russischen Präsidentensprecher Dmitri Peskow kein Gegenstand von internationalen Verhandlungen sein – das gilt auch für die USA, so Putins Sprecher in einem Interview für die außenpolitische US-Zeitschrift „The National Interest“.

    Die russische Innenpolitik darf laut dem russischen Präsidentensprecher Dmitri Peskow kein Gegenstand von internationalen Verhandlungen sein – das gilt auch für die USA, so Putins Sprecher in einem Interview für die außenpolitische US-Zeitschrift  „The National Interest“.

    „Jedes Element der russischen Gesellschaft, der russischen öffentlichen Meinung, der russischen politischen Gemeinschaft ist immer ein Objekt der Sorge der russischen Behörden, der russischen Regierung sowie all derjenigen, die in die russische Politik einbezogen sind. Wir sind effektiv genug, um die Zivilgesellschaft zu fördern“, sagte Peskow.

    „Wir haben natürlich diejenigen, die als Mitglieder der Opposition gelten. Die einen sind recht populär, die anderen ganz im Gegenteil. Aber letzten Endes darf der Dialog zwischen der russischen Regierung und der Opposition kein Bestandteil der Beziehungen zwischen Moskau und Washington und keinesfalls Gegenstand von Verhandlungen sein“, erwiderte Peskow auf die Äußerung des Interviewers, dass viele in den USA um das politische Klima in Russland besorgt seien.

    „Ehrlich gesagt, wir können Sorge, wie Sie sie erwähnt haben, nicht in Betracht ziehen, denn es handelt sich dabei um die inneren Angelegenheiten und um unsere Innenpolitik. Wir sind ein demokratisches Land, das gemeinsame weltweite Werte teilt, aber wir sind ein Land, das alle seine Probleme ohne Einmischung von außen lösen wird“, fügte Peskow an.

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