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    Syriens Außenamt: Hinter Terroranschlag in Damaskus steht Al-Kaida

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    Hinter dem großen Terrorakt am Donnerstag in Damaskus, bei dem mehr als 50 Menschen ums Leben gekommen sind, steht nach Ansicht der syrischen Behörden eine mit Al-Kaida verbundene Terrorgruppe, berichtet AFP unter Berufung auf eine Erklärung des syrischen Außenministeriums. „Der Terrorakt wurde von einer bewaffneten Terrorgruppierung begangen, die mit Al-Kaida verbunden ist und aus dem Ausland finanziert wird“, heißt es in der Erklärung des syrischen Außenamtes. Bei den Gebäuden im Umkreis von 400 Metern um die Stelle der Explosion auf dem Imam-Platz gingen Fensterscheiben und -rahmen zu Bruch. Auch viele Balkone wurden beschädigt. Am Explosionsort ist ein bis zu drei Meter breiter Trichter entstanden. Um die Stelle herum wurden dutzende von Kraftfahrzeugen zerstört. Die Stelle ist 150 Meter vom Gelände der russischen Botschaft und ungefähr genauso weit vom Quartier des Zentralkomitees der regierenden Baath-Partei entfernt. Laut Schätzungen von Geheimdienstlern, die vor Ort im Einsatz sind, war das explodierte Kraftfahrzeug mit mindestens einer Tonne Sprengstoff beladen. Es handle sich um ein Selbstmordattentat.

    Hinter dem großen Terrorakt am Donnerstag in Damaskus, bei dem mehr als 50 Menschen ums Leben gekommen sind, steht nach Ansicht der syrischen Behörden eine mit Al-Kaida verbundene Terrorgruppe, berichtet AFP unter Berufung auf eine Erklärung des syrischen Außenministeriums.
     
    „Der Terrorakt wurde von einer bewaffneten Terrorgruppierung begangen, die mit Al-Kaida verbunden ist und aus dem Ausland finanziert wird“, heißt es in der Erklärung des syrischen Außenamtes.
     
    Bei den Gebäuden im Umkreis von 400 Metern um die Stelle der Explosion auf dem Imam-Platz gingen Fensterscheiben und -rahmen zu Bruch. Auch viele Balkone wurden beschädigt.
     
    Am Explosionsort ist ein bis zu drei Meter breiter Trichter entstanden. Um die Stelle herum wurden dutzende von Kraftfahrzeugen zerstört. Die Stelle ist 150 Meter vom Gelände der russischen Botschaft und ungefähr genauso weit vom Quartier des Zentralkomitees der regierenden Baath-Partei entfernt.  Laut Schätzungen von Geheimdienstlern, die vor Ort im Einsatz sind, war das explodierte Kraftfahrzeug mit mindestens einer Tonne Sprengstoff beladen. Es handle sich um ein Selbstmordattentat.
     
    Bei den Gebäuden im Umkreis von 400 Metern um die Stelle der Explosion auf dem Imam-Platz gingen Fensterscheiben und -rahmen zu Bruch. Auch viele Balkone wurden beschädigt.
     
    Am Explosionsort ist ein bis zu drei Meter breiter Trichter entstanden. Um die Stelle herum wurden dutzende von Kraftfahrzeugen zerstört. Die Stelle ist 150 Meter vom Gelände der russischen Botschaft und ungefähr genauso weit vom Quartier des Zentralkomitees der regierenden Baath-Partei entfernt.  Laut Schätzungen von Geheimdienstlern, die vor Ort im Einsatz sind, war das explodierte Kraftfahrzeug mit mindestens einer Tonne Sprengstoff beladen. Es handle sich um ein Selbstmordattentat.