23:35 17 August 2017
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    Patriarch Kyrill in Peking – Kirche will russisch-chinesische Völkerfreundschaft fördern

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    Die Russisch-orthodoxe Kirche hält es für ihre Pflicht, zur Festigung der Beziehungen zwischen Russland und China beizutragen, weil sich die wahre Völkerfreundschaft nicht ausschließlich auf pragmatischer Grundlage aufbauen lässt. Das erklärte Patriarch Kyrill von Moskau und ganz Russland am Freitag nach seinem Treffen mit dem Vorsitzenden der VR China, Xi Jinping, in Peking.

    Die Russisch-orthodoxe Kirche hält es für ihre Pflicht, zur Festigung der Beziehungen zwischen Russland und China beizutragen, weil sich die wahre Völkerfreundschaft nicht ausschließlich auf pragmatischer Grundlage aufbauen lässt. Das erklärte Patriarch Kyrill von Moskau und ganz Russland am Freitag nach seinem Treffen mit dem Vorsitzenden der VR China, Xi Jinping, in Peking.

    Das Oberhaupt der Russisch-orthodoxen Kirche besucht erstmals China in dieser Funktion. Sein Besuch wird bis zum 15. Mai dauern.

    „Dort, wo es die wahre und herzliche Freundschaft gibt, dort gibt es auch Sicherheit und ein hervorragendes Fundament für die Entwicklung der Zusammenarbeit. Die Kirche befasst sich mit dem Herzen des Menschen. Die Russisch-orthodoxe Kirche hält es für ihre Pflicht, einen realen Beitrag zur Festigung der wahren Freundschaft zwischen unseren Völkern zu leisten.“

    Patriarch Kyrill äußerte die Überzeugung, dass die religiösen Organisationen bei den gemeinsamen Bemühungen der Völker beider Länder um die Festigung und Entwicklung der Beziehungen eine bedeutende Rolle zu spielen haben. Bei seinem Gespräch mit Xi Jinping „haben wir die Resultate des Dialogs ausgewertet, den die Russisch-orthodoxe Kirche mit dem Staatsamt für religiöse Angelegenheiten der VR China führt. Wir betonten die Notwendigkeit, diese Arbeit fortzusetzen“, fügte der Patriarch hinzu.

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