20:44 18 November 2017
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    Georgien: Kundgebung für Schwulenrechte endet in Zusammenstößen

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    Eine Aktion gegen die Diskriminierung von Homosexuellen in der georgischen Hauptstadt Tiflis ist am Freitag in Zusammenstößen mit Homo-Gegnern geendet. Mindestens 17 Menschen wurden verletzt, wie der Fernsehsender Rustawi-2 berichtet.

    Eine Aktion gegen die Diskriminierung von Homosexuellen in der georgischen Hauptstadt Tiflis ist am Freitag in Zusammenstößen mit Homo-Gegnern geendet. Mindestens 17 Menschen wurden verletzt, wie der Fernsehsender Rustawi-2 berichtet.

    Demonstranten hatten sich am Freitag anlässlich des Internationalen Tages gegen Homophobie im Zentrum von Tiflis versammelt, mussten sich jedoch zurückziehen, nachdem Zehntausende Gegner der Aktion die Polizeisperren durchbrochen hatten. Die Homo-Gegner nahmen die Verfolgung auf. In mehreren Stadtteilen kam es zu Zusammenstößen.

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