20:53 14 November 2019
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    Russlands Antidrogenbehörde: Moskau will Duschanbe bei Grenzschutz helfen

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    Weltweite Drogengefahr nimmt zu (258)
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    Die Einrichtung einer Grenzkontrolle an der tadschikisch-afghanischen Grenze wird laut dem Chef von Russlands Drogenaufsicht Viktor Iwanow gestatten, mehr Heroin sicherzustellen.

    Die Einrichtung einer Grenzkontrolle an der tadschikisch-afghanischen Grenze wird laut dem Chef von Russlands Drogenaufsicht Viktor Iwanow gestatten, mehr Heroin sicherzustellen.

    Bis 2005 waren  an der tadschikisch-afghanischen Grenze russische Grenzer eingesetzt. Dann trafen die Behörden der zentralasiatischen Republik die politische Entscheidung zum Abzug der russischen Grenzsoldaten. In Tadschikistan blieb lediglich ein etwa 200-köpfiges Beraterteam des russischen Grenzschutzes.

    „Als (russische) Grenzschützer an der tadschikisch-afghanischen Grenze Wache gehalten haben, sind die beschlagnahmten Heroinmengen zehnmal so groß wie jetzt gewesen. Wir sind bereit, jeden Beistand zu leisten, wozu allerdings eine behördliche Zustimmung erforderlich ist“, sagte Iwanow am Donnerstag vor Journalisten.

    1992 bis 2005 hatten russische Grenzsoldaten über 30 Tonnen Rauschgift, darunter mehr als elf Tonnen Heroin, beschlagnahmt und vernichtet.

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