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23:34 16 Oktober 2019
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    Migrationsbehörde: Immer mehr Arbeitsmigranten in Russland

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    Mehr als zehn Millionen Menschen sind in den zurückliegenden sechs Monaten aus dem Ausland nach Russland gezogen. Dies bedeutet eine Zunahme von 12 Prozent gegenüber dem Vorjahr, so der Chef der Migrationsbehörde (FMS), Konstantin Romodanowski, am Dienstag.

    Mehr als zehn Millionen Menschen sind in den zurückliegenden sechs Monaten aus dem Ausland nach Russland gezogen. Dies bedeutet eine Zunahme von 12 Prozent gegenüber dem Vorjahr, so der Chef der Migrationsbehörde (FMS), Konstantin Romodanowski, am Dienstag.

    Der Anstieg der Arbeitsmigranten sei ein Zeichen für das wirtschaftliche Wachstum Russlands, hieß es.

    Einen ständigen Wohnsitz in Russland haben dabei lediglich 800 000 Ausländer, fügte er an.

    Zuvor hatte Romodanowski darauf hingewiesen, dass sich momentan allein in Moskau Staatsangehörige aus mehr als 220 Ländern aufhalten. Moskau sei traditionell attraktiv für Einwanderer und werde dadurch zusätzlich „belastet“, so der FMS-Chef.

    Der Beamte hob auch „die negativen Seiten der Präsenz von Ausländern in der Stadt“ hervor. Die Zahl der Verstöße gegen die öffentliche Ordnung durch Arbeitsmigranten gehe nicht zurück. Viele „Gäste“ würden weiterhin nach ihren eigenen Regeln leben und dadurch die Moskauer verärgern, so Romodanowski.

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