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00:33 18 Oktober 2019
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    Guantanamo-Häftlinge als Doppelagenten: CIA erklärt Geheimprojekt für gescheitert

    © RIA Novosti . Denis Voroshilov © RIA Novosti . Denis Voroshilov
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    Die CIA hat in den Anfangsjahren des US-Gefangenenlagers Guantanamo auf Kuba offenbar versucht, unter den Häftlingen Doppelagenten für den Kampf gegen den Terrorismus zu rekrutieren. In inoffiziellen Gesprächen geben Geheimdienstmitarbeiter nun das Scheitern des Projekts zu.

    Die CIA hat in den Anfangsjahren des US-Gefangenenlagers Guantanamo auf Kuba offenbar versucht, unter den Häftlingen Doppelagenten für den Kampf gegen den Terrorismus zu rekrutieren. In inoffiziellen Gesprächen geben Geheimdienstmitarbeiter nun das Scheitern des Projekts zu. 
     
    Programm zur Ausbildung von Häftlingen zu Doppelagenten, das den Decknamen „Penny Lane“ (in Anspielung auf den Beatles-Song) getragen haben soll, hatte AP zufolge nach den 9/11-Anschlägen (im  September 2001) begonnen.
     
    Wie ehemalige und aktive CIA-Mitarbeiter der Agentur berichteten, sollten die Gefangenen im Austausch gegen Freiheit, Sicherheit für ihre Familien und Millionenbeträge von geheimen CIA-Konten Terrorzellen infiltrieren. 
     
    Die Zusammenarbeit mit dem Geheimdienst wurde Dutzenden Häftlingen angeboten, aber nur einige wenige ließen sich darauf ein, unter CIA-Vertrag bei der gezielten Tötung von Al-Qaida-Terroristen zu helfen. 
     
    Obwohl die CIA für das Doppelagenten-Projekt Millionen von Dollar verausgabte, sind laut den Gesprächspartnern der Nachrichtenagentur keine eindeutigen Ergebnisse auszumachen. 
     
    Zu vielen der angeworbenen Ex-Häftlinge hat der Geheimdienst längst den Kontakt verloren, nur einige wenige arbeiteten wie vereinbart für die CIA und halfen, Al-Qaida-Terroristen zu finden und zu töten, so die CIA-Quellen gegenüber AP.

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