11:46 16 Dezember 2017
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    Südkoreanische Aktivisten schicken „Propaganda-Ballons“ nach Nordkorea

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    Trotz der Androhung eines Militärschlages haben südkoreanische Aktivisten ein weiteres Mal Luftballons mit Flugblättern und Datenträgern in Richtung Nordkorea aufsteigen lassen.

    Trotz der Androhung eines Militärschlages haben südkoreanische Aktivisten ein weiteres Mal Luftballons mit Flugblättern und Datenträgern in Richtung Nordkorea aufsteigen lassen.

    Die „Luftpost“ enthält unter anderem Material zu Menschenrechtsverletzungen in Nordkorea sowie tausend Ein-Dollar-Scheine und 50 Kleinradios, wie die Agentur AFP am Mittwoch meldet. Auch wurden so USB-Sticks mit der freien Enzyklopädie Wikipedia in koreanischer Sprache ins kommunistisch regierte Land geschmuggelt.

    Die südkoreanische Regierung distanzierte sich von der Aktion, die die Führung in Pjöngjang als Propaganda verurteilte. Am Mittwoch wurde bekannt, dass Südkorea humanitäre Hilfe für seinen nördlichen Nachbarn in Höhe von 400.000 Dollar beschlossen hat.

    Zuvor hatte Nordkorea mit Militärschlägen gegen Aktionen wie die Propaganda-Ballons gedroht.

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