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06:11 18 Oktober 2019
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    Russland und Palästina wollen weiteres Treffen von Nahost-Quartett

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    Gewalteskalation im Nahen Osten (255)
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    Russland und die Palästinensische Autonomiebehörde (PNA) plädieren für die Einberufung des Nahost-Quartetts (EU, Uno, Russland und USA), das sich um eine Einigung zwischen Israelis und Palästinensern bemüht, wie der palästinensische Chefunterhändler bei den Verhandlungen mit Israel, Saeb Erekat, am Montag, nach einem Gespräch mit dem russischen Außenminister Sergej Lawrow mitteilte.

    Russland und die Palästinensische Autonomiebehörde (PNA) plädieren für die Einberufung des Nahost-Quartetts (EU, Uno, Russland und USA), das sich um eine Einigung zwischen Israelis und Palästinensern bemüht, wie der palästinensische Chefunterhändler bei den Verhandlungen mit Israel, Saeb Erekat, am Montag, nach einem Gespräch mit dem russischen Außenminister Sergej Lawrow mitteilte.

    Der Termin für das nächste Treffen stehe aber noch nicht fest, so Erekat.

    Zuletzt hatte sich das Nahost-Quartett im Februar am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz getroffen.

    „Wir brauchen Russlands Hilfe, um zu kontrollieren, dass alle unsere Ideen den internationalen Rechtsnormen entsprechen“, so Erekat. 
    Beim Gespräch mit Lawrow habe die Palästinenser-Delegation über den  Ablauf des Treffens des PNA-Präsidenten Mahmud Abbas mit US-Außenminister John Kerry in Paris berichtet.

    Die direkten Gespräche zwischen Israel und Palästina waren im September 2010 ausgesetzt worden, nachdem die Israelis sich geweigert hatten, die Bauaktivitäten in den besetzten Gebieten einzustellen. Drei Jahre später kehrten die Seiten an den Verhandlungstisch zurück, um zu versuchen, bis Mai 2014 die Bedingungen für ein Friedensabkommen abzustimmen.

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