06:44 17 November 2019
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    TV-Fragestunde mit Präsident Wladimir Putin

    Putin: Russland für ein starkes Völkerrecht und gegen Gewalt

    © RIA Novosti . Alexey Nikolskiy
    Politik
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    Live-Fragestunde mit Wladimir Putin 2014 (28)
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    Der Faktor Gewalt ist nicht maßgebend in den geopolitischen Angelegenheiten und Russland wählt den Weg der Festigung des Völkerrechts, wie der russische Präsident Wladimir Putin am Donnerstag während seiner traditionellen Live-Fragestunde sagte.

    Der Faktor Gewalt ist nicht maßgebend in den geopolitischen Angelegenheiten und Russland wählt den Weg der Festigung des Völkerrechts, wie der russische Präsident Wladimir Putin am Donnerstag während seiner traditionellen Live-Fragestunde sagte.

    „Es kommt darauf an, dass die Staaten – im Bewusstsein, dass Gewalt in den internationalen Angelegenheiten eine wichtige Bedeutung hat, - sich vom gesunden Menschenverstand leiten lassen und solche Verhaltensregeln festigen können, die stabil sind und es ermöglichen, Einvernehmen zu erzielen und nach Kompromissen zu suchen, ohne zur Gewalt zu greifen“, sagte der Staatschef.

    Putin verwies auf die gegenwärtige Situation im Irak, in Afghanistan und Libyen und darauf, dass „manch einer versucht, die Welt einpolig zu machen“. Dieser „Pol“ hege die Illusion, dass sich alles nur durch Gewalt lösen lasse, so Putin.

    „Ich hoffe, dass wir nur den Weg der Festigung des Völkerrechts gehen werden“, sagte der Präsident.

    „Russland  hat die Krim nicht gewaltsam eingegliedert. Russland hatte Bedingungen – selbstverständlich mit Hilfe von Spezialformationen und Streitkräften – geschaffen(…). Russland hatte Bedingungen für eine freie Willensäußerung der auf der Krim lebenden Menschen geschaffen. Und die Menschen selbst entschieden sich für den Beitritt“, so Putin.

    Der Präsident betonte auch, dass der Faktor Gewalt in den internationalen Angelegenheiten „immer war und bleibt“.

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