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05:10 23 Juli 2019
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    Israel sagt nach Einigung von Hamas und Fatah Nahost-Verhandlungen ab

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    Gewalteskalation im Nahen Osten (255)
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    Die israelischen Behörden haben die Friedensverhandlungen mit den Palästinensern abgesagt, nachdem die rivalisierenden palästinensischen Bewegungen Fatah und Hamas am Mittwoch ihren Plan zur Überwindung des innerpalästinensischen Konfliktes bekannt gegeben hatten, wie Reuters am Donnerstag unter Berufung auf israelische Medien meldet.

    Die israelischen Behörden haben die Friedensverhandlungen mit den Palästinensern abgesagt, nachdem die rivalisierenden palästinensischen Bewegungen Fatah und Hamas am Mittwoch ihren Plan zur Überwindung des innerpalästinensischen Konfliktes bekannt gegeben hatten, wie Reuters am Donnerstag unter Berufung auf israelische Medien meldet.

    Israel hat ein für den Mittwoch angesetztes Treffen der Verhandlungsteams abgesagt. Die israelischen Behörden erwägen laut Reuters Strafmaßnahmen gegen die Palästinensische Autonomiebehörde (PNA).

    Der Agentur zufolge hat ein Sprecher des israelischen Premiers Benjamin Netanjahu jeden Kommentar dazu verweigert. 

    Netanjahu hatte den PNA-Chef und Fatah-Führer Mahmud Abbas früher warnend darauf hingewiesen, dass er zwischen der Aussöhnung mit den islamistischen Rebellen, die den Gazastreifen unter Kontrolle halten, und der Einigung mit Israel wählen müsse.

    Die beiden verfeindeten Palästinensergruppen hatten sich auf die Bildung einer gemeinsamen Übergangsregierung und Neuwahlen geeinigt. Innerhalb eines halben Jahres solle es Präsidenten- und Parlamentswahlen geben, hieß es.

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