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    Russische NGOs entsenden Wahlbeobachter in die Ukraine

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    Präsidentenwahl in Ukraine (2014) (86)
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    Drei russische NGOs wollen rund 800 Beobachter zur Überwachung der ukrainischen Präsidentenwahl am 25. Mai entsenden, berichtet die Zeitung „Iswestija“ am Mittwoch.

    Drei russische NGOs wollen rund 800 Beobachter zur Überwachung der ukrainischen Präsidentenwahl am 25. Mai entsenden, berichtet die Zeitung „Iswestija“ am Mittwoch.

    Die Organisationen „Zum Schutz der Rechte der Wähler ‘Golos’“ , „SONAR“ und „Bürger-Beobachter“ haben eine gemeinsame „Watcher-List“  ins Leben gerufen. 800 Menschen haben sich in diese Beobachterliste eingetragen.

    Die Mehrheit davon reise auf eigene Kosten, denn es gebe nicht genügend Geld, um alle Kosten zu decken, zitiert die Zeitung den Vizechef von „Golos“ Grigori Melkonjanz. Die Organisatoren wollen aber die Schulung der Beobachter übernehmen und sie mit Begleitmaterial versorgen.

    „Golos“ besitze keinen internationalen Rechtsstatus, führte er weiter aus. Deshalb würden die Russen als Beobachter von der internationalen Organisation „Europäische Plattform für Demokratische Wahlen“ angemeldet.

    Im Interesse der Sicherheit der Beobachter aus Russland würden sie in Regionen entsandt, in denen es kein hohes Risiko für Ausschreitungen gibt.
    Zuvor hatte die ukrainische Wahlkommission mitgeteilt, dass sich 2784 Beobachter und 1183 Korrespondenten von 154 Medien an der Wahlüberwachung beteiligen werden.

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