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15:43 17 Oktober 2019
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    Lawrow warnt vor Förderung von Fremdenhass und Neonazismus in Ukraine

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    Regelung der Krise in der Ukraine (2436)
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    Russlands Außenminister Sergej Lawrow hat die Weltgemeinschaft aufgerufen, die Förderung von Fremdenhass und Neonazismus in der Ukraine sein zu lassen. Nur so könne die andauernde Krise in dem osteuropäischen Land beigelegt werden.

    Russlands Außenminister Sergej Lawrow hat die Weltgemeinschaft aufgerufen, die Förderung von Fremdenhass und Neonazismus in der Ukraine sein zu lassen. Nur so könne die andauernde Krise in dem osteuropäischen Land beigelegt werden.

    „Um dem ukrainischen Volke zur Überwältigung der Krise zu verhelfen, gilt es  (…)  auf die Förderung der xenophobischen und neonazistischen Stimmungen und des Überlegenheitskomplexes entschieden zu verzichten“, sagte Lawrow auf einer Sicherheitskonferenz in Moskau. Der russische Spitzendiplomat plädierte für eine „gleiche und unteilbare Sicherheit“ im euroatlantischen Raum und für den Aufbau eines einheitlichen Wirtschafts- und humanitären Raums von Lissabon bis Wladiwostok. Dies wäre die richtige Lehre aus den jetzigen Ereignissen in der Ukraine. Laut Lawrow brach die jetzige schwere Krise in der Ukraine aus, nachdem man versucht habe, diese ehemalige Sowjetrepublik vor die „harte Wahl“ zwischen Ost und West zu stellen.

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