00:10 28 Januar 2020
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    Assad: Westen wird “hohen Preis” für Unterstützung des Terrorismus zahlen

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    Der wiedergewählte syrische Präsident Baschar al-Assad hat am Mittwoch bei seiner Vereidigung für die neue Amtszeit versprochen, den Antiterrorkampf fortzusetzen, „bis die Sicherheit in ganz Syrien wiederhergestellt ist“.

    Der wiedergewählte syrische Präsident Baschar al-Assad hat am Mittwoch bei seiner Vereidigung für die neue Amtszeit versprochen, den Antiterrorkampf fortzusetzen, „bis die Sicherheit in ganz Syrien wiederhergestellt ist“.

    Wie er in seiner Rede betonte, werden westliche und arabische Länder „einen hohen Preis“ für die Unterstützung des Terrorismus zahlen müssen. „Bald werden Sie sehen, dass die arabischen und die westlichen Staaten, die den Terrorismus unterstützt haben, einen hohen Preis dafür zahlen“, erklärte er.

    Die syrische Präsidentenwahl hatte Anfang Juni stattgefunden. Die G7-Staaten kritisierten die Wahl als fingiert. Die USA und andere westliche Länder wollen die Ergebnisse der Wahl nicht anerkennen.

    In Syrien dauert seit März 2011 ein bewaffneter Konflikt an, der nach UN-Angaben bisher mehr als 150 000 Menschen das Leben gekostet hat.

    Die syrischen Behörden sind laut eigenen Angaben mit dem Widerstand von Extremisten aus verschiedenen bewaffneten Formationen konfrontiert, denen ausländische Söldner angehören.

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