19:02 01 Juni 2020
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    Sanktionen gegen Russland (857)
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    Die US-Sanktionen gegen den russischen Waffenkonzern Kalaschnikow werden den amerikanischen Abnehmern schaden, weil sie für die kommenden drei Jahre bereits Bestellungen aufgegeben haben.

    Die US-Sanktionen gegen den russischen Waffenkonzern Kalaschnikow werden den amerikanischen Abnehmern schaden, weil sie für die kommenden drei Jahre bereits Bestellungen aufgegeben haben.

    „Für den Konzern ‚Kalaschnikow‘, der der russischen Staatsholding Rostec angehört, sind die USA ein wichtiger Absatzmarkt für zivile Waffen“, heißt es am Donnerstag in einer Mitteilung auf der Internetseite des Konzerns.

    „Dabei ist zu betonen, dass sich Kalaschnikow- Erzeugnisse in den USA einer starken Nachfrage erfreuen. Der Vorauftrag für zivile Erzeugnisse ist drei Mal höher als die Gesamtmenge der jährlichen Lieferungen.“

    „Demnach laufen die gegen das Unternehmen Kalaschnikow beschlossenen Sanktionen der US-Regierung den Interessen der US-Abnehmer zuwider“, so der Hersteller.

    Die US-Behörden haben am Mittwoch Sanktionen gegen eine Reihe von russischen Unternehmen der Verteidigungs- und der Rohstoffbranche beschlossen. Auf die Sanktionsliste kamen der Konzern Almas-Antej, der Betrieb Uralwagonsawod, die Forschungs-Produktions-Vereinigung für Maschinenbau sowie der Konzern Kalaschnikow (ehem. Ischmasch), Soswesdije, Radioelektronnye Technologii (KRET), Basalt und Konstruktionsbüro für Gerätebau.

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