19:13 07 Dezember 2016
Radio
    Politik

    US-Marine: Raketenkreuzer „Vella Gulf“ läuft ins Schwarze Meer ein

    Politik
    Zum Kurzlink
    Nato verstärkt Aktivitäten an Russlands Grenzen (338)
    0 36734

    Der US-Raketenkreuzer „Vella Gulf“ ist am Donnerstag ins Schwarze Meer eingelaufen, heißt es in einer Mitteilung der US-Marine.

    Der US-Raketenkreuzer „Vella Gulf“ ist am Donnerstag ins Schwarze Meer eingelaufen, heißt es in einer Mitteilung der US-Marine.
     
    Das Ziel des Anlaufs der „Vella Gulf“ ins Schwarze Meer sei die Gewährleistung der Sicherheit und der Stabilität in der Region.
     
    „Die Mission des Kreuzers ‚Vella Gulf‘ besteht in der Verbesserung des operativen Zusammenwirkens, in der Arbeit an der Erfüllung der gemeinsamen Ziele sowie im Festhalten der Vereinigten Staaten an der Verstärkung der kollektiven Sicherheit der Nato-Verbündeten und der Partner in der Region“, hieß es weiter.
     
    Gemäß der Montreux-Konvention dürfen sich Kriegsschiffe von Nicht-Schwarzmeer-Staaten höchstens 21 Tage im Schwarzen Meer aufhalten.
     
    Russische Experten bezeichnen den Aufenthalt von Nato-Schiffen im Schwarzen Meer als „Nervenspiel“.
    So äußerte Michail Nenaschew, Vorsitzender der gesamtrussischen Bewegung für Flottenunterstützung, in einem RIA-Novosti-Gespräch die Meinung, dass der Aufenthalt von Schiffen der Nato-Länder im Schwarzen Meer eine Fortsetzung des aggressiven Drucks auf Russland sei.

    Themen:
    Nato verstärkt Aktivitäten an Russlands Grenzen (338)
    GemeinschaftsstandardsDiskussion
    via Facebook kommentierenvia Sputnik kommentieren

    Top-Themen

    • Syrische Soldaten in Aleppo

      Die syrischen Regierungstruppen kontrollieren bereits 70 Prozent von Ost-Aleppo, wie das russische Versöhnungszentrum in Syrien meldet. Demnach stehen 50 Wohnviertel unter der Kontrolle der syrischen Behörden.

      132930
    • Teddy Bar

      Der jüngste Skandal um den Berliner Senat, der in den Siebzigerjahren wissentlich Pädophile als Pflegeväter für Straßenjungen eingesetzt hat, zeigt, dass das Thema sexueller Kindesmissbrauch nach wie vor aktuell ist. Einer umfassenden Aufklärung steht allerdings Desinteresse der Politik im Wege.

      51521
    • Zerstörte syrische Stadt Aleppo (Archivbild)

      Die Staatschefs der USA, Großbritanniens, Deutschlands, Frankreichs, Italiens und Kanadas erwägen in einer gemeinsamen Erklärung zur Lage im syrischen Aleppo, Sanktionen gegen Anhänger von Präsident Baschar al-Assad zu verhängen.

      897876
    • Die noch in der UdSSR gebaute Antonow An-124 Ruslan war viele Jahre das größte Transportflugzeug der Welt.

      Nachdem der designierte US-Präsident Donald Trump die Abbestellung der neuen Air Force One aus Boeing-Produktion gefordert hat, bietet sich Antonow als Alternative an. Der ukrainische staatliche Flugzeugbauer ist finanziell angeschlagen, nachdem Kiew sämtliche Kontakte mit den russischen Zulieferern abbrechen lassen hat.

      164961
    • T-72-Panzer bei Nato-Übung

      Britische Militärs haben eine Übung organisiert, in deren Verlauf ein Krieg gegen Russland simuliert wurde. Damit das Ganze möglichst überzeugend aussieht, führten die Briten alte sowjetische T-72-Panzer polnischer Produktion sowie völlig veraltete T-55 auf das Schlachtfeld, die sie bei Museen und privaten Sammlern geliehen haben.

      566932
    • G7 in Elmau, Archivbild

      Männer kommen und gehen, „Mutti“ bleibt? Alle winken sie höflich und treten ab, nur Bundeskanzlerin Angela Merkel nicht: Wie ein Fels in der Brandung zeigt sie ihre Firmengeste – den „Merkelizer“. Will die Kanzlerin uns mit ihrer „Raute der Macht“ aus der Vergangenheit nahebringen, dass sie auch weiter am Ruder bleibt?

      171249