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    OSZE-Mission an Grenze zu Ukraine fixiert keinen Beschuss von russischem Territorium aus

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    Entwicklung in Ostukraine (2318)
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    Eine OSZE-Mission hat während ihres einwöchigen Einsatzes an den Übergangsstellen im südrussischen Gebiet Rostow keinen Beschuss vom russischen Territorium aus bzw. sonstige Verstöße gegen das internationale Recht fixiert, teilte Paul Picard, Leiter der OSZE-Mission, Journalisten am Donnerstag mit.

    Eine OSZE-Mission hat während ihres einwöchigen Einsatzes an den Übergangsstellen im südrussischen Gebiet Rostow keinen Beschuss vom russischen Territorium aus bzw. sonstige Verstöße gegen das internationale Recht fixiert, teilte Paul Picard, Leiter der OSZE-Mission, Journalisten am Donnerstag mit.

    Die ukrainische Seite hatte zuvor mehrmals von einem Beschuss des ukrainischen Territoriums durch Russland gesprochen.

    „An den Übergangsstellen Gukowo und Donezk  haben wir solche Fälle nicht gesehen“, antwortete Picard auf die Frage, ob die Mission einen Beschuss durch Russland und eine Bewegung russischer Truppen in Richtung Ukraine fixiert habe.

    Der Missionschef fügte auch hinzu, dass in dieser Woche keine Verletzungen des internationalen Rechts durch Russland fixiert worden seien.

    Zugleich werden in dem Bericht, den die Mission zu den Ergebnissen der einwöchigen Arbeit abgefasst hat,  zwei Fälle erwähnt, bei denen Geschosse auf das Gelände der russischen Übergangsstelle Gukowo gelangten.

    Die Ukraine und westliche Länder hatten mehr als einmal erklärt, Russland konzentriere Truppen an der Staatsgrenze zur Ukraine. Dabei wurden bisher keine Beweise dafür erbracht.

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