21:34 20 Januar 2020
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    Entwicklung in Ostukraine (2318)
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    Eine Einheit der serbischen Tschetnik-Freiwilligen, die in der Ost-Ukraine auf der Seite der Volkswehr kämpft, hat eine erfolgreiche Abwehr eines Angriffs der ukrainischen Armee bekannt gegeben, wie der Pressedienst der Volkswehr der selbsterklärten Republik RIA Novosti mitteilte.

    Eine Einheit der serbischen Tschetnik-Freiwilligen, die in der Ost-Ukraine auf der Seite der Volkswehr kämpft, hat eine erfolgreiche Abwehr eines Angriffs der ukrainischen Armee bekannt gegeben, wie der Pressedienst der Volkswehr der selbsterklärten Republik RIA Novosti mitteilte.

    Nach Angaben der Volkswehr-Milizen haben die Tschetnik aus der Einheit „Jovan Sevic“ einen Versuch der ukrainischen Armee abgewehrt, zur Straße Lugansk-Krasnodon durchzubrechen.

    „Bei dem Kampf wurden zwei Panzer des Gegners, eine Selbstfahrlafette samt der Besatzung sowie ein Gebirgsgeschütz vernichtet. Zwei Tschetnik erlitten leichte Verletzungen“, zitiert der Pressedienst der Volkswehr eine Meldung der serbischen Freiwilligen.

    Die genaue Zahl der Freiwilligen in der Einheit „Jovan Sevic“ ist nicht bekannt.

    Massenmedien kennen lediglich den Namen des Leiters der Tschetnik-Bewegung: Bratislav Zivkovic.

    Die Einheit wurde nach dem Kommandeur des serbischen Husarenregiments, Jovan Sevic, benannt, der im Jahr 1751 die russische Staatsangehörigkeit  angenommen und das Militärverwaltungsgebiet Slawenoserbien auf einem Teil des Territoriums der heutigen Gebiete Donezk und Lugansk gegründet hatte.

    Über Freiwillige aus Serbien in den Reihen der Volkswehr in der Ostukraine war bereits Ende Frühjahr berichtet worden. Laut offiziellen Informationen der Volkswehr war eine Gruppe von ihnen, die den Volkswehr-Kommandeur Igor Strelkow noch aus den Zeiten kannte, als er als Freiwilliger in Bosnien kämpfte, in die von der ukrainischen Armee belagerte ostukrainische Stadt Slawjansk gekommen,

    Es ist auch bekannt, dass auf der Seite der Volkswehr zwei antifaschistische Freiwillige aus Spanien und ein Freiwilliger aus Tschechien kämpfen.

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