06:22 21 Januar 2020
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    Die fünf kaspischen Anrainerstaaten – Russland, Iran, Kasachstan, Aserbaidschan und Turkmenien – sind darin übereingekommen, in der Kaspi-Region keine Präsenz von Streitkräften nicht-regionaler Mächte zuzulassen, wie Juri Uschakow, der außenpolitische Berater des russischen Präsidenten, am Freitag mitteilte.

    Die fünf kaspischen Anrainerstaaten – Russland, Iran, Kasachstan, Aserbaidschan und Turkmenien – sind darin übereingekommen, in der Kaspi-Region keine Präsenz von Streitkräften nicht-regionaler Mächte zuzulassen, wie Juri Uschakow, der außenpolitische Berater des russischen Präsidenten, am Freitag mitteilte.

    Dies sei in einer entsprechenden Erklärung festgelegt worden, die zum Kaspi-Gipfel entworfen wurde. Nach schwierigen Konsultationen hätten sich die Seiten auf dieses Prinzip geeinigt, so Uschakow.

    Die Außenminister der fünf Kaspi-Anrainer sollen am Sonntag in der russischen Wolga-Stadt Astrachan zusammenkommen, um die politische Erklärung des Kaspischen Gipfels fertigzustellen.

    Die Erklärung, die „die Prinzipien des Zusammenwirkens der Kaspi-Anrainer auf hoher See auf höchster Ebene festlegt“, soll beim nächsten Kaspi-Gipfel unterzeichnet werden.

    Wenn das Treffen in Astrachan erfolgreich beendet wird, eröffnet das den Weg zur Unterzeichnung der Konvention über den rechtlichen Status der Kaspisee beim Gipfeltreffen 2015 in Kasachstan, so Uschakow.

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