14:07 09 April 2020
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    Ermittlungen zum Mord an Zivilisten in Ostukraine (30)
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    Bei einer Konferenz in Donezk, an der Vertreter von Uno und OSZE teilnehmen sollen, werden die Behörden der nicht anerkannten Donezker Volksrepublik (DVR) am Mittwoch Beweise für die von Kiew begangenen Kriegsverbrechen vorlegen, wie der DVR-Vizepremier Andrej Purgin RIA Novosti mitteilte.

    Bei einer Konferenz in Donezk, an der Vertreter von Uno und OSZE teilnehmen sollen, werden die Behörden der nicht anerkannten Donezker Volksrepublik (DVR) am Mittwoch Beweise für die von Kiew begangenen Kriegsverbrechen vorlegen, wie der DVR-Vizepremier Andrej Purgin RIA Novosti mitteilte.

    „Nach Donezk ist eine große Gruppe von UN-Experten - acht Personen - gekommen. Eine derart große Gruppe kommt zum ersten Mal. Wir werden ihnen Dokumente und Zeugnisse der Kriegsverbrechen vorführen, die Kiew begangen hat“, so Purgin.

    Seinen Worten nach wollen die DVR-Behörden die Vertreter von Uno und OSZE über Tötungen von zivilen Einwohnern, zielgerichtete Zerstörung der Infrastruktur und Einschränkung der Lieferungen von Medikamenten in die Region Donbass durch Kiew informieren.

    In der vorigen Woche haben die DVR-Behörden die Bildung eines Gesellschaftlichen Sonderrates bekannt gegeben, der humanitäre Verbrechen fixieren soll. Nun werden die vom Rat gesammelten Daten erstmals internationalen Experten vorgelegt.

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