05:57 10 Dezember 2016
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    Moskau zweifelt an Objektivität der OSZE-Beobachtermission in Ukraine

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    Entwicklung in Ostukraine (2318)
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    Moskau zweifelt laut Außenamtssprecher Alexander Lukaschewitsch an der Objektivität der Sondermission der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) in der Ostukraine. Die OSZE-Beobachter werden aufgerufen, nicht weiter als „Belastungszeugen“ aufzutreten.

    Moskau zweifelt laut Außenamtssprecher Alexander Lukaschewitsch an der Objektivität der Sondermission der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) in der Ostukraine. Die OSZE-Beobachter werden aufgerufen, nicht weiter als „Belastungszeugen“ aufzutreten.

    „Ein Rückfall der alten Krankheit ist vorhanden, wenn die Beobachter zum Nachteil der Forderungen nach Objektivität und Kiew zuliebe versuchen, das Bild der Ereignisse zu verzerren“, sagte Lukaschewitsch am Donnerstag bei einem Pressebriefing.

    Dabei werde die Hauptaufgabe als Beobachter vernachlässigt, zum nationalen Dialog in der Ukraine beizutragen.

    „Wir rufen die Beobachter erneut auf, auf die Rolle von Belastungszeugen auf der Seite von Kiew zu verzichten und wieder zurück zur Arbeit auf einer unparteiischen Grundlage zugunsten des Friedens und der Ruhe auf ukrainischem Boden zu gehen“, betonte er.

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