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05:42 17 Oktober 2019
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    Drei Tote bei Anschlag auf iranische Botschaftsresidenz im Jemen

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    Bei einem Selbstmordanschlag vor der Residenz des iranischen Botschafters in der jemenitischen Hauptstadt Sanaa sind mindestens drei Menschen ums Leben gekommen, drei weitere erlitten Verletzungen, meldet Reuters unter Berufung auf Sicherheitskreise.

    Bei einem Selbstmordanschlag vor der Residenz des iranischen Botschafters in der jemenitischen Hauptstadt Sanaa sind mindestens drei Menschen ums Leben gekommen, drei weitere erlitten Verletzungen, meldet Reuters unter Berufung auf Sicherheitskreise.

    Ein Attentäter sprengte sich am Mittwoch vor dem Gebäude in einem Auto in die Luft. Rettungssanitätern zufolge wurden drei Leichen geborgen. Drei Menschen seien zudem verletzt worden.  Ob sich der Botschafter zum Zeitpunkt des Anschlags im Gebäude aufhielt, war zunächst unklar.

    Vergangene Woche hatten Unbekannte den Autokonvoi des jemenitischen Verteidigungsministers Mahmud al-Subaihi mit einem Granatwerfer und Schusswaffen angegriffen. Wie aus Sicherheitskreisen verlautete, erlitten mehrere Menschen Verletzungen. Der Minister blieb unversehrt, berichtete der TV-Sender Sky News Arabiya.

    Nach der friedlichen Machtübergabe 2011 bleibt die Lage im Jemen weiter angespannt. Ungeachtet der von den Behörden getroffenen Maßnahmen verüben al-Qaida-Kämpfer im Süden des Landes weiterhin Anschläge.

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