02:25 14 Juli 2020
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    Trotz des fallenden Rubelkurses zeigt Russland Verständnis für die Position des Erdölkartells Opec, das nichts gegen den rasanten Ölpreis-Verfall unternimmt. Moskau setzt ebenso wie die Opec darauf, dass sich der Markt selbst reguliert, wie der russische Energieminister Alexander Nowak am Dienstag erläuterte.

    Trotz des fallenden Rubelkurses zeigt Russland Verständnis für die Position des Erdölkartells Opec, das nichts gegen den rasanten Ölpreis-Verfall unternimmt. Moskau setzt ebenso wie die Opec darauf, dass sich der Markt selbst reguliert, wie der russische Energieminister Alexander Nowak am Dienstag erläuterte.

    Nach OPEC-Treffen: Neue Ära am Ölmarkt > >

    Bei ihrem Treffen am 26. November seien sich die Ölexporteure Saudi-Arabien, Russland, Venezuela und Mexiko darüber einig gewesen, dass sich das Nachfrage/Angebot-Verhältnis beim Erdöl marktgerecht regulieren müsse, sagte Novak auf dem Forum Gas exportierender Länder in Doha (Katar) nach Angaben der Agentur Bloomberg.

    Der Erdölpreis ist seit Sommer um die Hälfte gesunken. Dennoch beschloss die Opec am 27. November in Wien, die Fördermengen nicht zu kürzen. Nach dieser Entscheidung  verstärkten der Ölpreis und auch der russische Rubel ihre Talfahrt. Einen Tag vor der Opec-Sitzung einigten sich Saudi-Arabien, Russland, Venezuela und Mexiko bei einem Treffen in Wien darauf, ihre Schritte im Erdölsektor zu koordinieren.

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