08:08 23 Oktober 2020
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    Der russische Botschafter bei der Nato, Alexander Gruschko, wirft dem Bündnis vor, die Ukraine-Krise als Vorwand für eine militärische Verstärkung vor Russlands Grenzen zu nutzen.

    „Die Nato nutzt die Ukraine-Krise, um ihre jetzigen militärischen Vorbereitungen an der Grenze zu begründen“, sagte Gruschko am Freitag in einer Videokonferenz der Medienholding Rossiya Segodnya. So begründe die Nato ihre jüngsten Aufrüstungspläne mit den angeblichen Bedrohungen, die durch die Ukraine-Krise an der östlichen Flanke des Bündnisses entstanden seien. Die Nato habe die Ukraine-Krise damit auf eine „ideologische Grundlage“ gestellt.

    Mit der Aufstellung der Eingreiftruppe für Osteuropa, ständigen Militärübungen an den russischen Grenzen und der Verstärkung  in der Ostsee und im Schwarzen Meer schüre die Nato Spannungen, so der Botschafter weiter. Russland müsse darauf angemessen reagieren.

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    Tags:
    NATO, Ukraine