23:56 02 Juni 2020
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    Anschlag auf Satiremagazin „Charlie Hebdo“ in Paris (34)
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    Die Anschläge in Frankreich und Russland geben eine Grundlage für ein Miteinander statt Gegeneinander, wie der russische Außenpolitiker Alexej Puschkow nach dem Angriff auf die Redaktion des Satiremagazins „Charlie Hebdo“ in Paris betonte.

    „Die Terroranschläge in Frankreich und in Russland haben eine gemeinsame Quelle. Das ist ein weiterer Grund, um zusammenzuarbeiten, anstatt Konflikte zu schüren“, twitterte der Chef des Auswärtigen Ausschusses der Staatsduma (Unterhaus), am Donnerstag.

    Zuvor am gleichen Tag hatte der Menschenrechtsbeauftragte des russischen Außenministeriums, Konstantin Dolgow, seine Hoffnung zum Ausdruck gebracht, dass „diese Tragödie alle Länder im Kampf gegen den Terrorismus und Extremismus, darunter auch den religiös motivierten, vereinen wird – wozu Russland konsequent aufruft“. Hoffentlich werde dieses Drama die Weltgemeinschaft zum realen Schutz der Redefreiheit ohne doppelte Standards ermutigen, betonte er.

    „Wir verurteilen den barbarischen Extremisten-Angriff auf die Redaktion des Wochenmagazins ‚Charlie Hebdo‘ in Paris entschieden“, twitterte Dolgow. „Wir drücken den Angehörigen und den Nächsten der Opfer unser aufrichtiges Beileid aus.“

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    Charlie Hebdo, Alexej Puschkow, Paris, Frankreich, Russland