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    Ukrainisches Militär  bei DebalzewoUkrainisches Militär  bei Debalzewo

    Ukraine: Vierer-Gruppe wertete Waffenruhe aus – Weitere Gespräche am Montag

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    Der Waffenstillstand im Donbass soll für das ganze Kampfgebiet gelten und die Ukraine-Gespräche sollen am 16. Februar fortgesetzt werden – darauf haben die Staats- und Regierungschefs des Vierertreffens zur Ukraine - Wladimir Putin, Angela Merkel, Francois Hollande und Pjotr Poroschenko - am Sonntagabend bei einer Telefonkonferenz verwiesen.

    Wie es in einer Mitteilung auf der Internetseite des ukrainischen Präsidenten heißt, muss „eine einheitliche Haltung“ des „Normandie-Formats“ zur Waffenruhe auf der ganzen Linie gelten – einschließlich der Verbände im Raum von Debalzewo.

    „Die Gesprächspartner haben vereinbart, am 16. Februar die Gespräche im ‚Normandie-Format‘ fortzusetzen“, heißt es ferner.

    „Besonderer Schwerpunkt wurde auf die Notwendigkeit gelegt, dass die Konfliktparteien den in Kraft getretenen umfassenden Waffenstillstand strikt einhalten und den Rückzug schwerer Waffen in Angriff nehmen“, wird in der Mitteilung betont.

    „Erörtert wurde die komplizierte Lage im Raum Debalzewo sowie die Rolle der Mission der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit im Europa (OSZE) zur Kontrolle der Überwachung der Waffenruhe“, heißt es abschließend.

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    Waffenruhe, Petro Poroschenko, François Hollande, Angela Merkel, Wladimir Putin, Ukraine, Debalzewe