08:16 11 Juli 2020
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    Auf mehr als 20.000 beziffert das US-Außenministerium die Zahl der Ausländer, die in Syrien und im Irak für den Islamischen Staat und andere Dschihadisten-Gruppen kämpfen.

    „Nach vorliegenden Informationen haben sich mehr als 20.000 ausländische Kämpfer aus über 100 Ländern nach Syrien begeben“, teilte das Außenamt am Mittwoch mit. „Abgesehen davon, dass sie die Reihen des Islamischen Staates stärken, könnten diese Menschen eine erhebliche Bedrohung nach der Rückkehr nach Hause darstellen.“

    Am Rande eines internationalen Anti-Terror-Treffens in dieser Woche in Washington kommen Minister aus mehr als 20 Ländern, darunter auch aus Russland, zusammen, um dieses Rückkehrer-Problem zu diskutieren.

    Die Teilnehmer des Ministertreffens sind Australien, Albanien, Algerien, Belgien, Deutschland, Dänemark, Indonesien, Jordanien, Spanien, Italien, Kanada, Katar, Mazedonien, Malaysia, Marokko, die Niederlande, Norwegen, die Vereinigten Arabischen Emirate, Russland, Saudi-Arabien, Tunesien, die Türkei, Frankreich, Schweden sowie das von Russland und anderen Ländern nicht anerkannte Kosovo, die EU, die Uno und Interpol.

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    Tags:
    Terrormiliz Daesh, Terrorismus, Interpol, Uno, USA, Syrien, Irak