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09:20 24 Juli 2019
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    Blutbefleckte Kleidung in den Händen eines Jungen nach dem Luftangriff in Sanaa

    Militäreinsatz an jemenitisch-saudischer Grenze: Mehr als 500 Huthi-Rebellen getötet

    © REUTERS / Khaled Abdullah
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    Militäroperation in Jemen (71)
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    Die jemenitischen Huthi-Rebellen haben seit Beginn der militärischen Operation der von Saudi-Arabien geführten Koalition im Jemen mehr als 500 Mann an Toten verloren, wie der Fernsehsender Sky News Arabia unter Berufung auf das saudi-arabische Verteidigungsministerium mitteilte.

    Die von Saudi-Arabien geführte Allianz, der die Golfstaaten sowie Ägypten, Jordanien und der Sudan angehören, hatte am 26. März eine militärische Operation gegen die Anhänger der Bewegung Ansar Allah (Huthis) gestartet, um den Vormarsch der schiitischen Huthi-Miliz im Jemen zurückzudrängen.

    Die Huthis haben inzwischen den größten Teil des Territoriums des Landes, darunter die Hauptstadt Sanaa, unter ihrer Kontrolle.

    Das Ziel der Operation soll es sein, die Huthis und die mit ihnen verbündeten Anhänger von Ex-Präsident Ali Abdallah Saleh dazu zu zwingen, die Macht an den legitimen Staatschef und die Regierung zurückzugeben.

    Der amtierende Präsident des Jemen, Abed Rabbo Mansur Hadi, hält sich derzeit außerhalb des Landes auf.

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    Tags:
    Ansar-Allah, Ali Abdullah Saleh, Abed Rabbo Mansur Hadi, Ägypten, Jordanien, Sudan, Jemen, Saudi-Arabien