11:30 22 Oktober 2018
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    Fragestunde mit Wladimir PutinFragestunde mit Wladimir PutinFragestunde mit Wladimir Putin

    Vier Stunden, 74 Fragen: Putin stellt sich den Sorgen der Bürger

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    Politik
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    TV-Fragestunde mit Wladimir Putin 2015 (24)
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    Nach mehr als vier Stunden hat der russische Präsident sein 13. Live-Gespräch mit den Landsleuten beendet. Während der Konversation, die im Fernsehen und Rundfunk live übertragen wurde, beantwortete der Staatschef 74 Fragen aus verschiedenen Regionen Russlands. Die wichtigsten von ihnen haben wir in unserem Live-Ticker zusammengefasst.

    Rechnet man kurze Fragen und Fragen per SMS hinzu, gab Putin insgesamt 90 Antworten.

    Putin spricht seit 14 Jahren fast jährlich im Fernsehen live mit den Bürgern des Landes. Seine erste TV-Konferenz hatte am 24. Dezember 2001 stattgefunden und mit 2:20 Stunden etwa 50 Minuten länger als geplant gedauert. Seitdem stand Putin insgesamt 13 Mal live Antwort und Rede, darunter viermal (2008 bis 2011) als Ministerpräsident. Bei seiner bislang längsten Live-Fragestunde im Jahr 2013 (4:47 Stunden rund 17 Minuten) hatte Putin insgesamt 85 Fragen beantwortet.

     

     

    Neue Meldungen
    • 14:03

      Die TV-Fragestunde mit Putin ist beendet

      In mehr als vier Stunden hat der russische Staatschef 74 Fragen der Landsleute beantwortet.

      Fragestunde mit Wladimir Putin. Statistik

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      Wladimir Putin beantwortet in einer jährlichen Fernsehsendung Fragen der Bevölkerung
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    • 14:03

      Sauna-Besuch mit Schröder

      Putin erzählte, wie er einmal den deutschen Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder in die russische Banja (Sauna) eingeladen hatte. Während des Badens fing das Gebäude plötzlich zu brennen an. Die Sache ging glimpflich aus.

      Putin erzählt über Biertrinken mit Schröder in brennender Sauna

      Russlands Präsident Wladimir Putin hat sich während seiner heutigen TV-Fragestunde an ein gefährliches Erlebnis mit dem deutschen Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder erinnert. Bei einem gemeinsamen Sauna-Besuch fing das Gebäude plötzlich Feuer.
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    • 13:57

      Putin möchte sich nicht klonen lassen - Kurze Fragen an den Staatschef

      Frage: Möchten Sie sich klonen lassen?
      Putin: Nein

      Frage: Warum finden ihre TV-Fragekonferenzen immer donnerstags statt?
      Putin: Zufall

      Frage: Möchten Sie mal UN-Generalsekretär werden?
      Putin: Nein

    • 13:39

      Putin hat in 3,5 Stunden rund 60 Fragen beantwortet.

      Bei seiner bislang längsten Live-Konversation mit den Bürgern im Jahr 2013 (4:47 Stunden rund 17 Minuten) hatte Putin insgesamt 85 Fragen beantwortet.

    • 13:32

      Russland baut bis 2023 eigene Weltraumstation

      Putin: Die eigene Weltraumstation ist aus volkswirtschaftlicher Sicht notwendig.

      Roskosmos: Russland gibt ISS 2024 auf und baut eigene Weltraumstation

      Roskosmos: Russland gibt ISS 2024 auf und baut eigene Weltraumstation

      Russland wird die Internationale Raumstation ISS bis 2024 betreiben und dann eine eigene Station bauen. Das beschloss der wissenschaftlich-technische Rat der russischen Raumfahrtbehörde Roskosmos am Dienstag in Moskau.
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    • 13:26

      Wieviel Stunden schlafen Sie, fragt ein kleiner Junge aus Naltschik

      Der Junge sagt, er möchte selber mal Präsident werden. Putin antwortet: „Du schaffst es, wenn du es wirklich willst“. Wichtig sei aber gesund zu sein und dafür müsse man gut schlafen.

    • 13:08

      Mehr als drei Millionen Fragen an Putin sind eingegangen – absoluter Rekord seit 2001

    • 13:01

      Putin: Islamischer Staat keine direkte Bedrohung für Russland

      Der „Islamische Staat“ stellt laut Putin keine direkte Bedrohung für Russland dar. Dass russische Bürger für diese Terrormiliz kämpfen, sei Besorgnis erregend. „Der Islamische Staat entstand im Irak, wo es eine US-Intervention gegeben hatte.“

       

      Iranischer General nennt „Islamischen Staat“ Kreatur der CIA

      Die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS), die einen bedeutenden Teil des irakischen Territoriums unter ihrer Kontrolle hält und jetzt auch die Sicherheit der ganzen Welt bedroht, ist laut dem stellvertretenden Stabschef der iranischen Streitkräfte, Brigadegeneral Massoud Dschazayeri, eine Kreatur der CIA.
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    • 12:47

      Putin: Frankreichs Absage des Mistral-Deals irrelevant für Russlands Verteidigungsfähigkeit

      Hubschrauberträger der Mistral-Klasse

      Streit um Mistral-Deal: „US-Haltung schadet der französischen Wirtschaft“

      Frankreich, das die von Russland bestellten Hubschrauberträger der Mistral-Klasse bisher nicht geliefert hat, kann deswegen schwere wirtschaftliche und Rufschäden erleiden, mahnen russische Amtsträger. Ein Duma-Abgeordneter macht die USA für diese Probleme verantwortlich und warnt Paris davor, weiter auf Washington zu hören.
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      Russland habe die Mistral-Verträge geschlossen, "um französische Partner zu unterstützen und die Auslastung ihrer Werft zu sichern".

       

      Mistral-Hubschrauberträger
      © AFP 2018 / Jean-Sebastien Evrard
    • 12:45

      Putin: USA zwingen ihr Entwicklungsmodell auf, werden aber wie einst UdSSR scheitern

    • 12:30

      Putin: Russland hält niemanden für seinen Feind

      „Wir sind eine Großmacht und eine Kernwaffenmacht, deshalb ist es eine Ehre, unser Feind zu sein, ebenso wie unser Freund“, scherzte Putin auf die Frage, wer Russlands Feind sei. Russland halte niemanden für seinen Feind und empfehle auch niemandem, Russland als Feind zu betrachten.

    • 12:36

      Putin kommentiert Morde an Regierungskritiker in Ukraine

      Putin: Der heutige Mord an dem ukrainischen Journalisten Busina und der gestrige an Regierungskritiker Kalaschnikow sind nicht die ersten politischen Morde (in der Ukraine).

      Der ehemalige Abgeordnete des ukrainischen Parlaments von der Partei der Regionen Oleg Kalaschnikow
      Weiterer Verbündeter von Janukowitsch in Kiew erschossen

      Weiterer Verbündeter von Janukowitsch in Kiew erschossen

      Der ehemalige Abgeordnete des ukrainischen Parlaments von der Partei der Regionen Oleg Kalaschnikow ist am Abend des 15. April in Kiew erschossen worden, wie das ukrainische Innenministerium mitteilte.
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    • 12:26

      Putin: Stalinismus und Nazismus darf man nicht gleichsetzen

      Putin bei einem Treffen mit hohen Offizieren im Kreml

      Putin: Begünstigung des Nazismus für Russland inakzeptabel

      Für Russland ist laut Präsident Wladimir Putin eine Politik der Begünstigung des Nazismus und der militärischen Eskalation inakzeptabel.
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    • 12:20

      Putin: Russland wird nie Vasall sein

      Putin: Es bringt nichts, Russland mit Sanktionen unter Druck zu setzen. Eine Normalisierung der Beziehungen mit dem Westen wäre nur dann möglich, wenn der Westen Russland respektvoll behandelt.Russland wird nie Vasall sein.

    • 12:15

      Putin: USA brauchen keine Verbündeten, sondern Vasallen

    • 12:13

      Putin: Kein Krieg zwischen Russland und Ukraine möglich

      Eine Frau aus der Grenzstadt Gukowo an der Grenze zur Ukraine fragte, ob es einen Krieg zwischen Russland und Ukraine geben würde. „Ich gehe davon aus, dass das nicht möglich ist“, antwortete Putin.

    • 12:04

      Putin: Russland hat keine imperialen Ambitionen

      Russland hat keine imperialen Bestrebungen. Russland möchte, dass sich seine Beziehungen zur Ukraine wie die mit Weißrussland und Kasachstan und Kirgistan entwickeln.

    • 11:52

      Putin: Russen und Ukrainer sind ein Volk

      Auf die Frage, warum Russland der Ukraine weiter Erdgas zu niedrigeren Preisen verkaufe und Darlehen gäbe, antwortete Putin: „Wir helfen den Menschen, dem ukrainischen Volk.“ „Ich sehe keinen Unterschied zwischen Russen und Ukrainern. Sie sind im Grunde ein Volk.“

    • 11:51

      Putin: Keine russischen Truppen in der Ukraine

      „In der Ukraine gibt es keine russischen Truppen“, antwortete Putin auf eine entsprechende Frage der Oppositionspolitikerin Irina Chakamada.

      Soldaten der ukrainischen Armee

      Ukrainischer Generalstab: Keine regulären Truppen Russlands in Ukraine

      Der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte in Kiew hat am Donnerstag eingestanden, dass keine regulären Truppen Russlands am militärischen Konflikt im Osten der Ukraine beteiligt sind. Zuvor hatten ukrainische und westliche Politiker Russland mehrmals beschuldigt, mit Truppen in der Ost-Ukraine einmarschiert zu sein.
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    • 11:48

      Oppositionspolitikerin Chakamada fragt nach Mord an Kreml-Kritiker Nemzow

      Putin: Die Ermordung Nemzows ist eine Tragödie und eine Schande.

    • 11:46

      Putin: Russland will nur eins von Kiew

      Putin: Wir sind an einer Normalisierung mit der Ukraine interessiert und erwarten nur eins von Kiew: Kiew soll Russland als gleichberechtigten Partner behandeln und die Rechte der Russen und der russischstämmigen, die in der Ukraine leben, respektieren.

    • 11:38

      Putin über Ukraine-Krise: Wir werden uns nicht einmischen

      "Die Ukraine ist ein freier und unabhängiger Staat"

    • 11:34

      Putin: Poroschenko hat Donbass nie angeboten

      Putin wies Medienberichte darüber zurück, laut denen der ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko ihm das abtrünnige ostukrainische Industriegebiet Donbass angeboten haben soll.

      „Nichts dergleichen. In Minsk haben wir über den Wiederaufbau der Wirtschaft und des Sozialen im Donbass gesprochen“, sagte Putin. Mit seiner Wirtschaftsblockade trenne Kiew Donbass selber von sich ab.

      Zerstörungen nach dem Bürgerkrieg in der Ostukraine

      Forbes: Poroschenko bot Putin Donbass an

      Der ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko hat nach Informationen des US-Magazins Forbes dem russischen Staatschef Wladimir Putin angeboten, die von Kiew abtrünnige Kohlebergbauregion Donbass nach Russland zu nehmen. Sein Angebot soll Poroschenko beim Vierer-Gipfel im Februar in Minsk unterbreitet haben.
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    • 11:21

      Putin: Russische Lieferungen der S-300-Flugabwehrraketen an den Iran stellen für Israel „überhaupt keine Bedrohung“ dar, sondern hingegen sind ein stabilisierender Faktor für die Region.

      Atomgespräche in Lausanne

      USA: Atomgespräche durch Russlands geplante S-300-Lieferungen an Iran nicht gefährdet

      Russlands Entscheidung, das Lieferverbot für Luftabwehrraketen vom Typ S-300 an den Iran aufzuheben, hat die internationalen Atomgespräche mit dem Iran nicht beeinflusst, wie Ben Rhodes, Sicherheitsberater von US-Präsident Barack Obama, erklärte.
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    • 11:19
    • 11:10

      S-300-Raketen: Putin begründet das Ende des russischen Embargos gegen Iran

      Die Flugabwehrraketensysteme S-300 stehen nicht auf der Sanktionsliste der Uno. Russland hatte die Lieferung an den Iran einseitig ausgesetzt. Angesichts der jüngsten Einigung der Sechsergruppe mit dem Iran im Atomstreit hat Russland sein einseitiges Embargo wieder aufgehoben. Zudem zeigt der Iran "hohe Flexibilität, Kompromissbereitschaft und den Willen, eine Lösung zu vereinbaren". Nach dem Durchbruch im Atomstreit sieht Russland keinen Grund mehr für ein weiteres Emgargo gegen den Iran.

      S-300

      Putin erlaubt Lieferung der S-300-Raketensysteme an Iran

      Nach der Einigung im iranischen Atomstreit hat Russlands Präsident Wladimir Putin das vor fünf Jahren verhängte Verbot für die Lieferung der Flugabwehr-Raketensysteme S-300 an den Iran aufgehoben. Damit wird der Deal aus dem Jahr 2007 wiederaufgenommen, den Russland wegen der internationalen Sanktionen gegen Teheran auf Eis legen musste.
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    • 10:58

      Putin nennt US-Schuldenberg „beunruhigendes Signal“ für Weltwirtschaft

      Die Staatsschulden der Vereinigten Staaten sind bereits größer als ihr Bruttoinlandsprodukt. Das ist ein sehr beunruhigendes Signal nicht nur für die USA, sondern auch für die ganze Wirtschaft.

    • 10:56
    • 10:50

      Putin über Schuldenkrise in EU

      "Die Schulden einiger EU-Staaten liegen bei 174 Prozent des BIP. Es ist nicht klar, ob sie damit fertig werden."

    • 10:45
      Fragestunde mit Wladimir Putin
      © Sputnik / Mikhail Klimentiev
    • 10:42

      Putin: Rubel verstärkt sich nicht nur wegen der wachsenden Öl-Preise

      Die Regierung und die Zentralbank haben wirksame Maßnahmen für die Stabilisierung der russischen Wirtschaft ergriffen.

    • 10:28

      Zur Frage nach äußeren Bedrohungen

      Putin: Wenn wir innenpolitisch stabil bleiben, brauchen wir vor keinen Bedrohungen Angst zu haben.

      Fragestunde mit Wladimir Putin

      Putin: Keine Angst vor Bedrohungen bei Konsolidierung der Gesellschaft

      Russland braucht vor keinen Bedrohungen Angst zu haben, falls es die nachhaltige innenpolitische Situation und Konsolidierung der Gesellschaft bewahrt, wie Russlands Präsident Wladimir Putin während seiner live im russischen Fernsehen übertragenen Fragestunde erklärt hat.
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    • 10:18

      Putin erwartet keine schnelle Aufhebung der westlichen Sanktionen

      Russland müsse die Sanktionen für die Entwicklung nutzen, sagte der Präsident. Er hält es für durchaus möglich, dass die russische Wirtschaft weniger als zwei Jahre für die Erholung brauchen wird.

      Deutscher BundestagMoskau

      Putin zu Sanktionen geraten: „Russland darf sich nicht abhängig machen“

      "Ich habe Putin zu Sanktionen geraten" - dieser Satz machte Stefan Dürr 2014 in der deutschen Presse bekannt. So zumindest kann der Westen die Sanktionen an eigenem Leib erleben, erklärt der Unternehmer.
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      Putin: Die westlichen Sanktionen gegen Russland sind heute nicht mehr direkt mit der Ukraine-Krise verbunden, sondern sie haben politischen Hintergrund.

    • 10:37

    • 10:10

      Putin wird nach den Ereignissen des Jahres 2014 befragt

      Putin: Der Beitritt der Krim zu Russland und die erfolgreichen Olympischen Winterspiele in Sotschi waren die wichtigsten Ereignisse von 2014.

      Die wirtschaftliche Verunsicherung hat zwar die Kapitalflucht beschleunigt, dennoch konnte Russland das Wachstum der Inflation und der Arbeitslosenzahl stoppen. Der Rubel erholt sich.

      Einwohner bejubeln den Beitritt der Krim zu Russand

      Jubel nach Referendum: Krim stimmt für Russland-Beitritt

      Am 16. März fand ein Volksentscheid über den künftigen Status der Halbinsel Krim und der Stadt Sewastopol statt.
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    • 10:02

      Die Live-Fragestunde hat begonnen. Putin erscheint im Studio.

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    Themen:
    TV-Fragestunde mit Wladimir Putin 2015 (24)
    Tags:
    Fragestunde mit Wladimir Putin (2015), Wladimir Putin, Russland
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