19:20 24 Januar 2020
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    Die jüngste Mordserie in der Ukraine ist mit einer Kampagne politischen Terrors zu vergleichen. Das erklärte Konstantin Dolgow, Menschenrechtsbeauftragter des russischen Außenministeriums, am Freitag in Moskau.

    „Ohne Zweifel geht es um politischen Terror. Nur so können wir die Entwicklung der letzten Wochen und Tagen in der Ukraine einstufen“, sagte Dolgow in einem Interview für den TV-Sender Rossija-1.

    Im März wurde der Ex-Gouverneur des Gebiets Saporoschje Alexander Pekluschenko, ehemaliger Rada-Abgeordneter von der Partei der Regionen, erschossen. Danach begangen die Ex-Abgeordneten von der Partei der Regionen Michail Tschetschetow und Stanislaw Melnik „Selbstmord“. Die Opposition machte die Kiewer Behörden für ihren Tod verantwortlich.

    Am vergangenen Mittwoch wurde Oleg Kalaschnikow, Ex-Abgeordneter von der Partei der Regionen, vor seinem Haus erschossen. Am Donnerstag wurde der regierungskritische Journalist und Schriftsteller Oles Busina mit mehreren Schüssen ebenfalls vor seinem Haus getötet.

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    Tags:
    Alexander Pekluschenko, Konstantin Dolgow, Moskau, Ukraine