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    Weißes Haus: Kein Durchbruch bei Nulands Russland-Besuch

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    Friedensbemühungen im Ukraine-Konflikt (Mai 2015) (61)
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    Der Besuch von US-Vizeaußenministerin Victoria Nuland in Moskau hat keine durchbrechenden Ergebnisse gezeitigt. Wie US-Außenministeriumssprecher Jeff Rathke am Montag in Washington sagte, hatte die Visite zum Ziel, Kontakte aufrechtzuerhalten.

    Nuland hatte in Moskau mit den Vizeaußenministern Grigori Karassin und Sergej Rjabkow verhandelt. Zudem traf sie sich mit Vertretern russischer Menschenrechtsorganisationen.

    Rathke zufolge will Washington seine Teilnahme an der Umsetzung der Minsker Abkommen auszubauen. Er sagte aber nicht, worin diese Politik besteht. Bekanntlich haben die USA eine nicht eindeutige Einstellung zur sogenannten Normandie-Vier (Deutschland, Frankreich, Russland, Ukraine), die jetzt nach einem Ausweg aus der Ukraine-Krise sucht. Einige US-amerikanische Amtsträger schließen den Einstieg Washingtons in dieses Format nicht aus, haben bislang aber keine dahin gehenden Pläne angekündigt.

     

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    Tags:
    Minsker Abkommen, Victoria Nuland, Jeff Rathke, Ukraine, Russland, USA